Limbacher ergänzte, eine solche Investitionsparität wäre ein klares Zeichen an die Belegschaft, die seit Jahren Top-Autos in Deutschland baue. Die Werke in Deutschland "dürfen nicht ausbluten, sondern müssen mit Investitionen auf Erfolgskurs gehalten werden".
Zugleich kritisierte der SPD-Fraktionsvize den Auftritt scharf. "Dass sich der Audi-CEO vor Trumps Wahlkampf-Karren spannen lässt, ist eine Farce." Trump sei ein "Demokratie-Brandstifter und erpresst den Rest der Welt mit seiner nationalistischen Handelspolitik", sagte Limbacher.