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NRW und Fukushima vertiefen Kooperation bei Energie und Medizintechnik

NRW und Fukushima vertiefen Kooperation bei Energie und Medizintechnik - (Foto: Fahnen von EU, Japan und Deutschland (Archiv))
Nordrhein-Westfalen und die japanische Präfektur Fukushima wollen ihre Zusammenarbeit in den Bereichen erneuerbare Energien, Wasserstoff und Medizintechnik ausbauen. Das teilte das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium am Donnerstag mit. Die stellvertretende Ministerpräsidentin Mona Neubaur (Grüne) und der Gouverneur von Fukushima, Masao Uchibori, unterzeichneten dazu eine neue Absichtserklärung. Neubaur betonte die wachsende Bedeutung von Partnerschaften mit demokratischen Staaten in unsicheren Zeiten.
Die Kooperation eröffne neue Chancen für Unternehmen und bringe saubere Energien schneller in die Anwendung. Gouverneur Uchibori erklärte, die neue dreijährige Vereinbarung ziele darauf ab, den Austausch zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen beider Regionen zu beleben. Die Partnerschaft zwischen NRW und Fukushima besteht seit 2014 und entstand aus der Unterstützung beim Wiederaufbau nach der Dreifachkatastrophe von 2011. Die Region Fukushima gilt laut Ministerium in Japan als Vorreiter der Energiewende

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