"Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere", sagte Miersch am Montag. Als Ministerin und Vorsitzende habe sie für die Werte der SPD gestritten. "Sie hat Haltung gezeigt, auch wenn es unbequem wurde. Aber die Kraft ist endlich."
"Ich danke Bärbel von Herzen für alles, was sie geleistet hat, für ihre Leidenschaft, ihre Haltung und ihren unerschütterlichen Einsatz für soziale Gerechtigkeit", fügte Miersch hinzu. "Sie bleibt uns als Kollegin in der Fraktion erhalten und unser Kampf für unsere soziale Demokratie geht weiter."