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Ruderboote kollidieren auf Hamburger Außenalster

Ruderboote kollidieren auf Hamburger Außenalster - (Foto: Feuerwehr (Archiv))
Bei einer Kollision zweier Ruderboote auf der Außenalster in Hamburg ist am Donnerstagmorgen eine Person schwer verletzt worden. Das teilte die Feuerwehr Hamburg mit. Durch den Zusammenstoß kenterte eines der Boote, wodurch eine Besatzung ins Wasser fiel. Ein Großaufgebot an Rettungskräften, darunter mehrere Rettungswagen, Notärzte und Einsatztaucher der Berufsfeuerwehr, rückte gegen 7:08 Uhr aus.
Sieben Verunglückte wurden von anderen Wassersportlern aufgenommen und am Ufer in Höhe Fontenay an Land gebracht. Zwei zunächst vermisste Personen hatten sich mit einem Begleitboot retten können und gingen am gegenüberliegenden Ufer an Land. Die Einsatzkräfte leiteten vorsorglich eine umfangreiche Personensuche mit Kleinbooten, Wärmebildkameras und einer Polizeidrohne ein. Nach kurzer Zeit konnte Entwarnung gegeben werden. Insgesamt waren Berufs- und Freiwillige Feuerwehr sowie der Rettungsdienst Hamburg mit etwa 70 Einsatzkräften rund eineinhalb Stunden im Einsatz.

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