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Hamburg warnt vor Lebensgefahr auf Eisflächen und in Wäldern

Hamburg warnt vor Lebensgefahr auf Eisflächen und in Wäldern - (Foto: Polizei vescheucht Leute vom Eis (Archiv))
Die Hamburger Umweltbehörde hat eindringlich vor dem Betreten von Eisflächen auf Gewässern gewarnt. Zudem besteht in den Wäldern und Parks der Stadt eine erhöhte Gefahr durch abbrechende Äste und umstürzende Bäume, wie die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) am Dienstag mitteilte. Die auf einigen Gewässern entstandenen Eisdecken seien oft nur wenige Zentimeter dick und extrem brüchig. Beim Betreten bestehe Einbruch- und Lebensgefahr.
Die Behörde appelliert an Eltern, ihre Kinder auf die Gefahr hinzuweisen, und bittet auch um erhöhte Aufmerksamkeit für Hunde. Im Stadtgebiet melden die Forstreviere ein erhöhtes Vorkommen von Schneebruch, bei dem Äste oder ganze Bäume unter der Schneelast unvermittelt umstürzen können. Bereits am Montag wurden die Parkanlage Planten un Blomen und der Friedhof Altona für Besucher gesperrt. Die Behörde rät, alle Waldbesuche und Spaziergänge unter Bäumen derzeit zu unterlassen. Das Betreten erfolge auf eigene Gefahr. Im Notfall soll umgehend die Feuerwehr unter 112 verständigt werden.

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