Konkret kritisierte Roßkopf Äußerungen von Linken-Parteichefin Ines Schwerdtner. Sie hatte protestierenden jungen Menschen in einer Videokonferenz versprochen, sich "schützend" vor sie zu stellen, wenn sie von der Polizei oder den Medien angegriffen würden. Das sei unverantwortlich, sagte Roßkopf. Solche Äußerungen seien ein "Schlag ins Gesicht der Beamten im Einsatz".
Schwerdtner stelle damit das rechtsstaatliche Handeln der Polizei in Zweifel. Das sei "überhaupt nicht zu akzeptieren". Roßkopf ergänzte, man erwarte, dass andere politische Vertreter sich "ganz klar an die Seite der Polizei" stellten.