Darauf habe der Gemeinsame Bundesausschuss "bereits vor der Einführung der neuen Testmethode NIPT auch im Namen des GKV-Spitzenverbandes in mehreren Schreiben an das Bundesministerium für Gesundheit und an Abgeordnete des Deutschen Bundestages hingewiesen und eine gesamtgesellschaftliche Debatte dazu im Deutschen Bundestag eingefordert", so der GKV-Sprecher weiter.
"Der Gemeinsame Bundesausschuss konnte seine Entscheidung zu den neuen Testverfahren nur auf die bestehende Rechtslage und die medizinisch-wissenschaftlichen Daten stützen. Er hat kein politisches Mandat", hob der GKV-Spitzenverband hervor. Vor diesem Hintergrund begrüße es der GKV-Spitzenverband, "dass im Deutschen Bundestag jetzt eine übergreifende Debatte zu diesem wichtigen Thema geführt werden soll", sagte der Sprecher "Rheinischen Post".