Die Kommission plant, eine eingehende Untersuchung durchzuführen und weitere Beweise zu sammeln. Dabei wird sie auch mit der niederländischen Behörde für Verbraucher und Märkte zusammenarbeiten. Die Einleitung des Verfahrens bedeutet jedoch nicht, dass bereits eine endgültige Entscheidung getroffen wurde.
"Die Europäer sollten ihren Urlaub buchen können, ohne betrogen zu werden", sagte EU-Kommissionsvize Henna Virkkunen. Das Gesetz über digitale Dienste lege klare Verantwortlichkeiten für Plattformen fest, um diesen Risiken zu begegnen. "Wir müssen sicherstellen, dass die führende Buchungsplattform in Europa diese Verantwortlichkeiten ernst nimmt."