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Bund will Strompreiskompensation für NRW-Industrie ausweiten

Bund will Strompreiskompensation für NRW-Industrie ausweiten - (Foto: Jochen Ott (Archiv))
Die nordrhein-westfälische SPD begrüßt Pläne der Bundesregierung, die finanzielle Entlastung für energieintensive Industrien zu verstärken. Das teilte der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Jochen Ott, am Freitag mit. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hatte angekündigt, die Strompreiskompensation rückwirkend für das Jahr 2025 auszuweiten und dabei auch Verbräuche innerhalb von Chemieparks einzubeziehen. Zudem setzt sich der Minister in Brüssel für eine neue Zuteilung kostenloser Emissionsrechte ein. Ott bezeichnete diese Schritte als zentrale Signale für Planungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit.
Sie seien notwendig, um die heimische Stahl- und Chemieindustrie zu stärken. Die SPD-Fraktion habe sich bereits im vergangenen Jahr für gezielte Entlastungen und eine aktive Industriepolitik eingesetzt, die Klimaschutz und wirtschaftliche Stärke verbinde. Die aktuellen Vorhaben aus Berlin gingen in genau diese Richtung und seien ein wichtiger Beitrag, um Nordrhein-Westfalen als starken Industriestandort zu sichern.



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