Mit Blick auf den Gesetzentwurf aus Reiches Ministerium monierte er komplizierte Regelungen sowie die auf maximal drei Monate befristete Höchstpreisregelung. Das helfe niemandem, sagte Bovenschulte. Hier müsse die Ministerin sich endlich entscheiden, "für wen sie Partei ergreifen will - die Ölmultis oder die Bürger".
Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) rief den Bund derweil dazu auf, sich zu einigen. Das unwürdige Gezerre beim Tankrabatt dürfe sich beim Spritpreisdeckel nicht wiederholen, sagte er den Zeitungen. Er pochte zudem darauf, den Mechanismus für Direktauszahlungen voranzutreiben, um zielgerichtete Hilfen zu ermöglichen.