Die auch bei Berliner:innen bekannte revitCells® Praxisklinik in Soest (NRW) ist jetzt offiziell als Privatklinik anerkannt. Mit dem Statuswechsel einer Praxisklinik zur Privatklinik sind hohe medizinische, strukturelle und organisatorische Anforderungen verbunden. Der neue Status als Private Krankenanstalt gemäß § 30 GewO - Plastische, Ästhetische & Handchirurgie markiert damit nicht nur eine formale Veränderung, sondern auch einen klar geregelten Qualitätsanspruch.
Klare Abläufe und durchgehende Versorgung auch über Nacht
Für Patientinnen und Patienten bedeutet der neue Status vor allem mehr strukturelle Sicherheit und eine noch engere medizinische Begleitung. Grundlage dafür sind verbindliche Abläufe, eine durchgehend gesicherte ärztliche Versorgung auch über Nacht, hohe hygienische und technische Standards sowie eine Infrastruktur, die stationäre Medizin auf Klinikniveau ermöglicht.
„Nach rund fünf Jahren Entwicklung ist dieser Status der nächste konsequente Schritt für unser Haus und für unseren medizinischen Anspruch“, sagt Dr. med. Denis Simunec, medizinischer Leiter von revitCells®.
Beliebt bei Patientinnen und Patienten aus Berlin
Die auch von Berlinerinnen und Berlinern genutzte Privatklinik setzt auf ein Behandlungskonzept, das operative Eingriffe nicht isoliert betrachtet, sondern mit ergänzender Diagnostik und begleitenden Maßnahmen verbindet. Zum Spektrum gehören moderne Verfahren der plastischen und ästhetischen Chirurgie wie die High-Definition-Liposuktion, das LADE-Verfahren und die ultraschallassistierte Fettabsaugung mit LipoSaver®. Hinzu kommen ausgewählte Bausteine der regenerativen Medizin, darunter die Dünndarmanalyse zur näheren Einordnung möglicher organischer Belastungen, IHHT als gesteuertes Intervalltraining mit wechselnden Sauerstoffreizen, AlphaCooling als gezielte Kälteanwendung und MCT im Rahmen eines regenerativen Gesamtkonzepts. Aus Sicht der Klinik schafft der neue Status dafür nun einen noch klarer definierten strukturellen Rahmen: für individuelle Medizin, enge 1:1-Begleitung und einen hohen ärztlichen Anspruch. Diesen will man auch weiterhin konsequent weiterentwickeln.