Nach ihren Angaben entfallen 25 Auszeichnungen auf Grundschulen und 38 auf weiterführende Schulen; eine Schule erhält das Label bereits zum 20. Mal. Die Auszeichnung würdigt Aktivitäten und Projekte zur Gesundheitsförderung an den Schulen. Dazu zählen nach Angaben der Behörde unter anderem Streitschlichtung, Herzretter-Kurse, Mobbingprävention, Tanz- und Singpausen, die Einführung von Free-Flow in der Mensa und Tellerreste-Messaktionen.
Vergeben wird der Gesundheitspreis von der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung in Kooperation mit dem Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung in Schulen. Gefördert wird die Auszeichnung durch die Sozialbehörde sowie durch Projektmittel der gesetzlichen Krankenkassen.