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Damit der Weg zum Arzt nicht an der Spritzenangst scheitert

Damit der Weg zum Arzt nicht an der Spritzenangst scheitert Foto: Ingo Weckermann

Wer Angst vor Spritzen oder Nadeln hat, vermeidet meistens den Gang zum Arzt und ist manchen Gesundheitsrisiken ausgesetzt, die man beispielsweise mit Impfungen minimieren könnte. Laut Statistik sind es zwei Millionen Menschen in Deutschland, die unter einer Nadelphobie leiden. Diese zieht viele Probleme nach sich: Unverständnis im eigenen Umfeld, geringerer Gesundheitsschutz und eingeschränkte Reisefreiheit sind nur einige davon. Ingo Weckermann erklärt im nachfolgenden Gastbeitrag gerne, wie das Problem entsteht und wie es gelöst werden kann.

Wenn die Angst die Oberhand gewinnt

In der Fachsprache sprechen Ärzte von Trypanophobie, welche die Angst vor Spritzen, Injektionen oder Blutabnahme bezeichnet.

Betroffene leiden unter der Angststörung und mitunter sogar auch unter Ausgrenzung und dem Unverständnis, welches ihnen vom eigenen Umfeld oder der Gesellschaft entgegengebracht wird. In logischer Konsequenz dessen vermeiden sie Arztbesuch, so gut es geht und sind einem allgemein höheren Gesundheitsrisiko ausgesetzt, da auch Vorsorgeuntersuchungen und etwaiger Impfschutz wegfallen.

Ursachen und Gründe

Dabei ist die Angst vor dem „kleinen Piks” nicht einfach abzutun oder als harmlos darzustellen, sondern tief im Unterbewusstsein immer mit einem ursprünglichen Auslöser verknüpft. Für jede Angststörung gibt es eine Ursache, die dahintersteckt und die Symptome der Trypanophobie auslöst. Das können ein oder mehrere Ereignisse in der Vergangenheit gewesen sein, die man vielleicht sogar schon vergessen hat und nicht mit der panischen Angst vor Spritzen in Verbindung bringen würde. Meistens wurzeln die Auslöser tief im Unterbewusstsein oder frühkindlichen Erfahrungen, die so negativ geprägt sind, dass sich eine Angststörung daraus entwickelt hat.

Die gute Nachricht dabei ist: Mit einem fachlichen Coaching wie meinem kann man gemeinsam ansetzen und die Nadelphobie überwinden. Denn es gibt tolle Lösungen und niemand muss mit seiner Spritzenangst alleine bleiben.

Mit Nachhaltigkeit zum Ziel

Wichtig ist, dass nicht nur Symptome behandelt werden, sondern der eigentlichen Ursache auf den Grund gegangen wird. Mittels Coaching lässt sich herausfinden, woher die Angst kommt, wie sie entstanden ist und wie man sie gezielt auflösen kann. Dabei können auch negative Glaubenssätze und alte Gedankenmuster eine Rolle spielen, die Betroffene dann gezielt bekämpfen und loslassen können. Dank meiner Erfahrung und einem nachhaltigen Ansatz war es bis jetzt immer möglich, eine tiefgreifende Transformation zu erreichen und durch die richtige Auswahl an Methoden die Überwindung der Angststörung in die Wege zu leiten – nachhaltig, sodass Betroffene wieder neue Lebensqualität genießen können.

Wir nehmen uns die Zeit, das Problem bei den Wurzeln zu packen und nicht nur oberflächlich zu behandeln. Daher sind die Coachings auf eine mehrwöchige Begleit-Zeit ausgelegt, innerhalb der ein gemeinsamer Austausch und die entsprechende Behandlung stattfindet.

Neue Lebensqualität 

Denn danach ist es möglich, unbeschwert zum Arzt zu gehen und für die eigene Gesundheit vorzusorgen. Blutabnahmen sind kein Problem mehr und auch Infektionen und Krankheiten stellen keine weitere Bedrohung dar, weil man beispielsweise Impfschutz genießt, der gleichzeitig auch für Reisefreiheit steht. Das funktioniert nur, wenn sich jemand dem Thema wirklich angenommen hat und spezielle Techniken kennt, um ein angstfreies und gesundes Leben zu ermöglichen.

Das Motto lautet daher: „Raus aus der Angst und rein ins Leben!”

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