Burnout: Behandlung ohne Krankschreibung als Option

Burnout: Behandlung ohne Krankschreibung als Option. Foto: iStock / nd3000

Hittinger im Nachhinein. Die 46-jährige selbstständige Tanzlehrerin und zweifache Mutter litt bis vor anderthalb Jahren an schweren Schlafstörungen, depressiven Stimmungen, Erschöpfung sowie Verdauungsstörungen. Außerdem schränkte allergisch bedingtes Asthma ihre Lebensqualität stark ein. Ihre Leiden, so sollte sich später herausstellen, wurde durch den Konsum von „ungesunden Lebensmitteln“ zusätzlich befeuert: Käse und Rotwein. Fachliche Hilfestellung erhielt die Betroffene in einer Hamburger Arztpraxis. Die Behandlung war dort optional ohne Krankschreibung und berufliche Pause möglich. 

Rückblick: Rund acht Jahre verbrachte Hittinger in diesem Zustand, bis sie die Reißleine zog und die Hamburger Praxis für umfassende Medizin von Arezu Dezfuli aufsuchte. Die Fachärztin für Nephrologie und Innere Medizin gilt als eine der renommiertesten Burn-out- und ganzheitlichen Gesundheits-Expertinnen des Landes. In der Praxis wurde während des Anamnesegesprächs schnell klar, dass Hittinger kurz vor einem Burn-out stand; die stetige Doppelbelastung als Selbstständige und zweifache Mutter war laut Dezfuli die „perfekte“ Voraussetzung für eine solche Erkrankung. Die Medizinerin sah sofortigen Handlungsbedarf und erstellte einen ausführlichen, individuellen Therapieplan für Hittinger. Obwohl medizinisch nicht ratsam scheinend, erlaubte dieser sogar zwei Ausnahmen: Die Patientin bestand bereits im Vorfeld ausdrücklich darauf, nicht vollständig auf Käse und Rotwein verzichten zu müssen. Außerdem sei es aufgrund der familiären Situation nicht möglich, ihre berufliche Tätigkeit zu reduzieren, so die Betroffene damals ihrer Ärztin gegenüber.

Behandlungsansatz: Gleichgewicht wiederherstellen

Nach einer umfangreichen Laboranalyse zu Beginn der Behandlung konnte die Expertin dann auch verschiedene Dysbalancen in Hittingers Körper lokalisieren und diagnostizieren. So verhinderte etwa ein Mangel an Vitaminen und Hormonen bis zu diesem Zeitpunkt die so notwendige Regenerierung des Systems und des Körpers. Um das Gleichgewicht wiederherzustellen, verordnete Dezfuli ihrer Patientin unter anderem ärztlich begleitete Vitamin- und Mineralstoff-Infusionen sowie die Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln und die Einnahme bioidentischer Hormone. Zusätzlich sollte Hittinger ihren Konsum von Käse und Rotwein wenigstens deutlich reduzieren. Das Ergebnis war auch für die Ärztin erstaunlich: Bereits nach zwei Monaten verspürte die Patientin laut eigener Angabe mehr Energie im Körper, konnte ruhiger schlafen und die Verdauung hatte sich normalisiert.

Fazit: Arbeitspause nicht zwingend erforderlich

Hittinger war zudem wieder in der Lage, joggen zu gehen und intensive Work-outs durchzuführen. Auch eine lang ersehnte Gewichtsabnahme trat erstmals als Nebeneffekt des ins Gleichgewicht gebrachten Systems auf. Laut Dezfuli sei diese Verbesserung durch die Kombination vieler Therapien und disziplinierter Umsetzung auf Patientinnenseite, etwa die Ernährungsumstellung, zurückzuführen. Außerdem sei die Behandlung Hittingers ein Paradebeispiel dafür, dass es nicht immer notwendig sei, vollständig auf gewisse Lebensmittel zu verzichten oder beruflich anspruchsvolle Tätigkeiten zu pausieren. Vielmehr ginge es darum, den Körper ausreichend zu versorgen, das System zu normalisieren und so eine gesunde Balance zu erreichen, betont die Fachärztin.

Gesundheitshinweis: Leiden Sie an Erschöpfung, Schmerzen, Schlaflosigkeit oder Verdauungsproblemen? Dann konsultieren Sie bitte umgehend Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Die Praxis für umfassende Medizin von Arezu Dezfuli erreichen Sie unter der bekannten Burn-out-Hotline 040-18111850. Zur Webseite, klicke hier:

Dieser Gastbeitrag wurde von Pressebüro LAAKS im Auftrag der Privatpraxis für umfassende Medizin Hamburg / Arezu Dezfuli erstellt.

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 Privatpraxis für umfassende Medizin Hamburg / Arezu Dezfuli

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