Die Stadt Cottbus/Chóśebuz und die Jüdische Gemeinde haben am Dienstag der Opfer des Holocaust und des Nationalsozialismus gedacht. Wie das Büro des Oberbürgermeisters mitteilte, legten Oberbürgermeister Tobias Schick und Vertreter der Rathausspitze gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde Kränze und Blumen an der Gedenktafel am Standort der alten Synagoge nieder.
Zudem beteiligt sich die Stadt an der weltweiten Aktion #WeRemember. Ein entsprechendes Foto mit dem Hashtag wird in den sozialen Netzwerken der Stadt veröffentlicht.
Der 27. Januar ist der internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, an dem 1945 die Rote Armee das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreite.
Vor elf Jahren, 70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz, wurde in Cottbus eine neue Synagoge eingeweiht. Diese ist seither fester Bestandteil des jüdischen und gesellschaftlichen Lebens in der Stadt.
Cottbus gedenkt der Holocaust-Opfer am internationalen Gedenktag
Stadt Cottbus/Chóśebuz, Text: über dts Nachrichtenagentur
27. Januar 2026 - 12:55 Uhr
Von Sandra Will