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Nach Schüssen vor Supermarkt in Berlin 24-Jähriger angeklagt

Nach Schüssen vor Supermarkt in Berlin 24-Jähriger angeklagt. Archivbild von Michael Ukas/dpa

Nach Schüssen auf einen Mann, der auf einem Berliner Supermarktplatz lebensgefährlich verletzt wurde, ist ein 24-jähriger mutmaßlicher Täter angeklagt worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Totschlag, gefährliche Körperverletzung und Bedrohung vor.  Der 24-Jährige soll sich im Oktober 2025 zusammen mit Komplizen mit dem Opfer und weiteren Männern auf dem Parkplatz in Mariendorf verabredet haben. Dann sollen sie auf den 46-Jährigen geschossen haben, der nur durch eine Operation gerettet werden konnte. 

Mutmaßlicher Täter von SEK-Team gefasst

Grund des Angriffs war laut Staatsanwaltschaft ein Streit um Schulden. Am Vortag soll der Angeklagte zusammen mit Komplizen dem 46-jährigen Mann und dessen 25-jährigen Begleiter mit der Tötung von Familienmitgliedern gedroht haben. Sie sollen den Aufenthaltsort eines Familienmitglieds gefordert haben, um die Schulden einzutreiben. Am nächsten Tag folgten den Ermittlungen zufolge neue Drohungen. Dann kam es zu dem Treffen auf dem Parkplatz. Knapp zwei Wochen nach der Tat wurde der 24-Jährige von einem SEK-Team der Berliner Polizei gefasst.




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