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Hormonstörungen bei jungen Menschen

ViewMed Symbolbild “Junger Anwalt” | DepositPhotos | belchonock | Lizenznehmer: Pressebüro LAAKS

24-jähriger Rechtsreferendar findet seinen Rhythmus wieder!  Mit 24 Jahren hat er das erste Staatsexamen bestanden und steckt nun im Rechtsreferendariat – der zweijährigen praktischen Ausbildung, geregelt im Deutschen Richtergesetz (DRiG). Seine aktuelle Station: die Pflichtstation bei der Staatsanwaltschaft in einer mittelgroßen Stadt im Norden Deutschlands. Fachlich lief es für den jungen Rechtsreferendar aus Kiel alles noch mehr oder weniger okay, körperlich jedoch fühlte es sich zunehmend an, als würde sein System „überhitzen“.

Ausgangslage: Wenn der Körper nicht mehr sauber mitläuft

Über Wochen und Monate häuften sich seine Beschwerden, die er vorher nicht kannte:

  • Einschlafprobleme und häufiges Aufwachen in der Nacht 
  • fehlende Erholung trotz Schlaf
  • innere Nervosität und Anspannung
  • Leistungseinbruch, Konzentrationsprobleme und Stimmungsschwankungen
  • das Gefühl, „aus dem Takt“ geraten zu sein

Er versuchte, mit Disziplin gegenzusteuern – doch je mehr er sich antrieb, desto weniger stabil fühlte sich sein Alltag an. Sein Weg führte ihn schließlich nach Hamburg, ins dortige Praxiszentrum für umfassende Medizin – ViewMed.

Diagnoseverdacht: Hormonelle Dysbalance – nicht als Laborwert, sondern als Muster

Die dortige Leiterin, Fachfrau für Burnout und Fachärztin für Innere Medizin, Arezu Dezfuli, hatte schon nach dem Erstkontakt einen Verdacht, äußerte ihn aber nicht, sondern schickte den jungen Mann zunächst zur umfassenden Laboruntersuchung. Dort zeigten sich Auffälligkeiten, die zu einer hormonellen Dysbalance passten – damit ließ sich der Ursprungsverdacht der Hormonstörung weiter erhärten. Der Patient wies eine viel zu hohe Stresshormon-Konzentration auf und litt gleichzeitig an einem Serotoninmangel. Dieses Ausgleichshormon ist u. a. mitverantwortlich für einen geregelten Tag-Nacht-Rhythmus und balanciert den Energiehaushalt. Hormonstörungen sind sowohl bei Männern als auch bei Frauen vielfach verbreitet und bleiben dennoch häufig lange unentdeckt, da sie nur selten ein spezifisches und klares Krankheitsbild mit sich bringen. Möglich sind Mischbilder aus Schlafproblemen, Stimmungsschwankungen, Energietiefs, Gewichtsveränderungen oder erhöhter Nervosität. Verschiedene Faktoren können das begünstigen, darunter Dauerstress, Umweltfaktoren, Lebensstil und teils auch eine individuelle Veranlagung. Im Fall des Rechtsreferendars ging es deshalb nicht um schnelle Etiketten, sondern um eine strukturierte Abklärung.

Der Behandlungsweg bei ViewMed

Alles wurde im Anamnesegespräch analysiert: Beschwerdenverlauf, Schlafrhythmus, Belastungsspitzen, Erholungsfenster, Ernährung, Alltagstaktung sowie Lebensstil. Gerade bei jungen Menschen sei es entscheidend, das Gesamtbild zu verstehen – nicht nur einzelne Symptome, so Medizinerin Dezfuli. Im zweiten Schritt folgte beim jungen Juristen die bereits oben erwähnte Laborabklärung, um das hormonelle Ungleichgewicht genau zu identifizieren. Geprüft wurden unter anderem:

  • Hormonspiegel
  • Schilddrüsenfunktion
  • Blutzucker-/Stoffwechselparameter
  • Vitamine, Mineralstoffe und weitere Vitalstoffe
  • sowie weitere Organsysteme, etwa Nebennieren

Beim Kieler Patienten war dies zwar nicht der Fall, aber sollte es Hinweise auf eine verdeckte Infektion geben, wird dies über die Analyse von Blut, Urin, Speichel und Stuhl abgeklärt und je nach Befund weiterbehandelt. 

Individuelle Therapie: stabilisieren, regulieren und aufbauen

Nachdem klar wurde, welche Faktoren bei dem jungen Juristen zusammenkamen, startete ein individueller Therapieplan für ihn. Dieser enthielt folgende Kernelemente:

  • gezielte Unterstützung des Nährstoffhaushalts (hochwertige, natürliche Vitamine und Mineralien)
  • hormonelle Stabilisierung (nach Befund, ärztlich begleitet)
  • Beratung zu Lebensstil und Rhythmus: Schlaf-Wach-Struktur, Bewegung, Regeneration, Umgang mit Belastungsspitzen etc.
  • begleitend: Kombination aus weiteren naturbasierten Maßnahmen und anerkannten, ergänzenden Maßnahmen und individuell kombinierten Therapiebausteinen

Wichtig: Es wurde nicht „eine Wunderlösung“ versprochen – sondern Schritt für Schritt geprüft, angepasst und kombiniert.

Verlauf: mehr Stabilität, weniger „Überhitzen“

In den folgenden Wochen nach dem Beginn der Therapie zeigte sich im Verlauf eine Stabilisierung. Nach eigener Aussage verbesserten sich etwa Schlaf und Tagesenergie. Die innere Nervosität nahm ab. Entscheidend für den Patienten: Er fühlte sich wieder belastbarer. Er konnte wieder Leistung bringen, ohne dauerhaft gegen sein System zu arbeiten – ein zentraler Punkt in einer Phase, in der im Referendariat regelmäßig hohe Verantwortung und neue Anforderungen zusammenkamen.

Fazit der Fachärztin

„Unser Fallbeispiel zeigt: Auch junge Menschen können hormonell aus dem Gleichgewicht geraten – oft als Zusammenspiel aus Belastung, Rhythmusverlust, Stoffwechsel- und Nährstoffthemen. Eine strukturierte Diagnostik und ein individueller Behandlungsplan können dazu beitragen, wieder mehr Stabilität zu erreichen.“

Medizinischer Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine persönliche ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Verläufe und Ergebnisse sind individuell und nicht ohne Weiteres auf andere Personen übertragbar. Wenn Beschwerden wie Schlafstörungen, innere Unruhe, Stimmungsschwankungen oder anhaltende Erschöpfung über Wochen bestehen, ist eine ärztliche Abklärung empfehlenswert, besonders dann, wenn Standarduntersuchungen keine klare Ursache zeigen. 

Quelle/Ursprungsautor: Peter Laaks / Pressebüro LAAKS (i.A. von ViewMed)

Quelle:


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ViewMed – Zentrum für umfassende Medizin Fachärztin für Innere Medizin & Nephrologie Arezu Dezfuli

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