In Berlin-Reinickendorf hat es am Montagvormittag einen schweren Verkehrsunfall mit drei Beteiligten gegeben. Dabei wurde ein Fußgänger so schwer verletzt, dass er stationär ins Krankenhaus gebracht werden musste, wie die Polizei Berlin am Dienstag mitteilte. Nach bisherigen Ermittlungen befuhr ein 25-jähriger Fahrer eines Kleintransporters gegen 10:50 Uhr die Zobeltitzstraße. An der Kreuzung zur Antonienstraße kollidierte er mit einem Pkw eines 53-Jährigen.
Durch den Zusammenstoß kam der Transporter von der Fahrbahn ab und erfasste einen 33-jährigen Fußgänger, der die Zobeltitzstraße betreten hatte. Der Mann wurde durch die Wucht des Aufpralls gegen ein geparktes Auto gedrückt und eingeklemmt. Er erlitt diverse Knochenbrüche. Die beiden Fahrzeugführer wurden mit leichten Verletzungen wie Abschürfungen und Prellungen ambulant behandelt. Der Kleintransporter wurde sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte.