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Berlin schließt Glasfaserausbau an allen öffentlichen Schulen vorzeitig ab

Berlin schließt Glasfaserausbau an allen öffentlichen Schulen vorzeitig ab - (Foto: Netzwerk-Patchpanel (Archiv))
Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat das Ziel, alle öffentlichen Schulen mit Glasfaser zu versorgen, vorzeitig erreicht. Wie die Behörde mitteilte, erhielt mit der Ernst-Haeckel-Sekundarschule in Hellersdorf Anfang des Jahres die letzte von rund 700 Schulen einen leistungsfähigen Internetanschluss. Das Programm BWAS unter Leitung des ITDZ Berlin sei damit gut ein halbes Jahr früher als geplant abgeschlossen worden. Staatssekretär Torsten Kühne betonte, durch die zentrale Steuerung und Finanzierung aus Landesmitteln seien die Schulen entlastet und ein einheitlich hoher Standard gesichert worden.
Die Staatssekretärin für Digitalisierung, Martina Klement, verglich schnelles Internet mit Wasser und Strom und verwies auf neue Möglichkeiten für den Unterricht, auch im Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Der Schulleiter der Ernst-Haeckel-Schule, Kai Baumeister, erklärte, der Anschluss sei eine Grundvoraussetzung für zeitgemäßen Unterricht. An seiner Schule würden bereits Kurse wie 'Digitale Welten' angeboten und Roboterprojekte umgesetzt. Die Finanzierung des Breitbandausbaus erfolgte mit Landesmitteln, der WLAN-Ausbau vielfach über Bundesgelder aus dem DigitalPakt Schule.

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