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timeBuzzer lässt sich mit weiteren Drittanbietertools wie JIRA, Asana, Todoist, MS Teams und Slack verbinden!

Jetzt können auch Daten aus beliebten Drittanbietertools automatisiert in timeBuzzer übertragen werden. Foto: timeBuzzer GmbH
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Ab sofort lässt sich die Zeiterfassungslösung timeBuzzer mit vielen weiteren Drittanbieterlösungen verbinden. Hierzu zählen beispielsweise beliebte Lösungen wie Atlassian‘s JIRA und Trello, Asana, Todoist, Microsoft Teams oder auch Slack, um nur ein paar zu nennen. Dadurch wird ermöglicht, dass Nutzer ihre Zeiten auf Projekte buzzern können, die bereits in ihrem Projektmanagementsystem angelegt sind. „Durch die automatisierte Übertragung in timeBuzzer ersparen sich die Nutzer mühselige Doppelarbeit, was weiter dazu beiträgt, dass Zeiterfassung auch wirklich gemacht wird.“, so Patrick Ruh, Co-Founder und Marketingverantwortlicher von timeBuzzer. „Je nachdem wie häufig bestimmte Tools nachgefragt werden, werden wir noch tiefere Integrationen entwickeln. Besonders Atlassian’s JIRA wird in letzter Zeit häufig nachgefragt.“

Die Einrichtung ist schnell gemacht und erfordert keinen Programmierer. So können auch Freiberufler ihre Lieblingstools mit timeBuzzer in kürzester Zeit verknüpfen. Sicher ist, dass das automatisierte Anlegen von Projekten aus Projektmanagementsystemen der naheliegendste und gefragteste Anwendungsfall ist. Aber es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, die sich mit der neuen Schnittstelle realisieren lässt. So könnte man sich zum Beispiel auch unter bestimmten vordefinierten Bedingungen Benachrichtigungen über Zeiten per E-Mail zusenden oder in einen Slack Channel posten lassen. „Man kann also sagen, dass die Möglichkeiten nur durch die Fantasie der Nutzer begrenzt sind“, fügt Ruh hinzu.

Für Unternehmen, die noch nicht sicher sind, wie sie die neuen Integrationsmöglichkeiten für sich nutzen können bietet das Start-up verschiedene Beratungspakete an.

Über timeBuzzer

Um geleistete Arbeitszeit korrekt in Rechnung stellen zu können, müssen die meisten Freelancer und Unternehmen Arbeitszeiten kategorisch erfassen. Das ist mühsam, da Mitarbeiter viel Zeit für die Dokumentation verlieren, zahlreiche nachträglich erfasste Zeiten zu ungenauen Zahlen und falschen Abrechnungen führen und gleichzeitig vieles unter den Tisch fällt. timeBuzzer löst für Ihre Kunden dieses Problem, indem sie eine cloudbasierte Zeiterfassungssoftware in Verbindung mit einem kleinen Hardware Buzzer für den Arbeitsplatz anbietet. Mit diesem können Arbeitszeiten auf einfache und unterhaltsame Weise in Echtzeit „gebuzzert“ werden. Durch Berühren des Buzzers erscheint die timeBuzzer Desktop App im Vordergrund. Durch Drehen des Buzzers navigiert der Anwender blitzschnell durch seine Kunden, Projekte oder andere definierte Kategorien wie beispielsweise Kostenstellen. Durch Drücken des Buzzers wird die Zeit darauf gestartet. Die App verschwindet anschließend komplett automatisch im Hintergrund. Die Bedienung mit dem Buzzer macht Spaß und motiviert zur Zeiterfassung. Für unterwegs gibt es mobile Apps für iOS und Android. Sämtliche Zeiten von verschiedenen Geräten und Mitarbeitern werden dabei in der timeBuzzer Cloud zusammengeführt und können später ausgewertet und in Form von übersichtlichen Zeitberichten exportiert werden.

Wie die Idee entstanden ist

Die Idee zu timeBuzzer entstand in einem Gespräch mit einem befreundeten Agenturchef. Er beklagte, dass das Thema „Zeiterfassung“ äußerst unbeliebt bei seinen Mitarbeitern sei. Zeiten werden nur auf Aufforderung erfasst und im Nachhinein ungenau geschätzt. Dadurch hatte er große Probleme die Leistungen seinen Kunden korrekt in Rechnung zu stellen. Im Gespräch stellte sich die Frage: Wie kann man Mitarbeiter dazu bewegen, ihre Zeiten parallel zur Arbeit zu erfassen?

Felix Bopp, Mitgründer von timeBuzzer, hatte die entscheidende Idee: Wenn man es schafft eine Zeiterfassungslösung so zu gestalten, dass es den Mitarbeitern Spaß macht, machen sie es ganz von selbst. Dabei dachte er unmittelbar an diese großen, roten Knöpfe, die man aus Quiz-Sendungen kennt – auch Buzzer genannt. Da möchte doch jeder gerne draufhauen! Warum also keinen kleinen Buzzer für den Arbeitsplatz, mit dem man seine Zeit starten und stoppen kann? Die Idee war geboren, das Patent angemeldet. 2016 erfolgte die Gründung in Kassel und 2017 die Markteinführung. Heute hat timeBuzzer Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und Berufsgruppen. Von Freiberuflern und Freelancern wie Berater, Anwälte, Webdesigner oder professionelle Fotografen, bis hin zu Teams in größeren Organisationen ist alles vertreten. Anhand des Feedbacks ihrer Kunden entwickeln sie ihr Produkt stetig weiter. timeBuzzer ist aus Eigenmitteln finanziert, auch Bootstrapping genannt.

Eine Pressemitteilung der Firma timeBuzzer GmbH

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