fairTest.de - Analyst und Sachverständige für BU-, Unfall-, Pflege- und Fondsrentenversicherungen

Sachverständige-Gutachter


Beschreibung

FairTest.de erstellt Privat-, Schieds- und Gerichtsgutachten, sowie Analysen und Ratings für private Unfall-, Pflege-, Berufsunfähigkeits- und Fondsrentenversicherungen. Kunden sind Juristen, Medien, Versicherer, aber auch Makler, Versicherungsvermittler und Versicherte die bei der Auswahl eines Produktes oder die Bewertung eines Bestandsvertrages den Service nutzen. Die Preise für die Gutachten sind sehr unterschiedlich und sind bei Interesse bei fairTest.de anzufragen. Ein Gutachten ist sehr umfassend in der Auswertung und kann bis zu 150 Seiten umfassen, zudem sind Direktvergleiche unterschiedlicher Tarife möglich, Gesamtratings zu einer Frage, zu einem Tarifschwerpunkt, einer Zielgruppe, einzelner Jahre sowie weitere Detaillierungen. Dies wird zunehmend für Juristen und Gerichte interessanter, auch um die Beratungs- und Vermittlerhaftung prüfen zu können. Vermittler können unabhängig den eigenen Bestand auf Deckungslücken prüfen und bei einem Wechsel zwischen Alt- und Neutarif die Vor- und Nachteile dokumentieren.

Leistungen

Bei der Auswertung, Erstellung von Ratings und Gutachten werden ausschließlich nur die Versicherungsbedingungen in der Analyse berücksichtigt. Prämien werden nicht berücksichtigt, da sie weder die Werthaltigkeit eines Produktes vermitteln, noch die Kalkulation eines Tarifes erkannt werden können und unbekannt ist, welche Prämienanteile auch Bedingungsrelevant sind. In der Regel wird jeder Tarif mit bis zu 170 Schwerpunktfragen bewertet, wobei jede einzelne Frage bis zu 11 Wertungsstufen haben kann. Besonders wichtige Fragen werden doppelt so stark bewertet. Jegliche Tarife werden zudem entsprechende Zielgruppen zugeordnet, denn nicht jede Schwerpunktfrage ist für jede Ziel- oder Wertungsgruppe genauso wichtig. Für die juristischen Gutachten bestehen eine Vielzahl von Analyse-Möglichkeiten.

Service/Dienstleistungen

Erstellung von Analysen und Gutachten für private Unfall-, Pflege-, Berufsunfähigkeits- und Fondsrentenversicherungen.

Angebote

Medien, sowie Juristen oder Gerichte können fairTest.de beauftragen. Aber auch Privatpersonen können Privat-Gutachten sich erstellen lassen, um einen neutrale Werthaltigkeit über bestehende Verträge zu erhalten.

News

Aktueller Test: Pflegetagegeldtarif, Hanse Merkur PG und PZG (Stand 07.2017);
Bewertung: fairTest.de Standard (ca. 40 ausgewählte Bewertungsfragen von 167 Fragen)
Erfüllungsgrad: 41%, 2 von 6 Sterne erreicht, nicht empfehlenswert
Analyse und Gutachten Anforderungen über: www.fairtest.de
Weitere Informationen über Pflege-Tarife: www.pflege-tarif.de


Allgemeine Produktinfo/Hinweis:
Der Tarif sieht eine Nachversicherung (Erhöhung der Leistung) vor, wenn die versicherte Person bereits pflegebedürftig ist, jedoch ist es eher unwahrscheinlich, dass die versicherte Person von diesem Recht Gebrauch machen kann, da eine Erhöhung nur bei Heirat oder Geburt eines Kindes, bzw. bei Abschluss einer Berufsausbildung oder eines Studiums möglich ist. Besonders im Pflegefall werden kaum diese versicherten Anlässe eintreten, so dass dieser Bedingungsvorteil kaum werthaltig ist und höchstwahrscheinlich auch kein subjektives Risiko für den Versicherer darstellt.

Definition:
Der Tarif sieht eine unterschiedliche Höhe der Leistung zwischen stationärer und ambulanter Pflege. Es wird eine Leistung in den Pflegegraden 1 bis 5 erbracht. Die Einordung der Pflegebedürftigkeit erfolgt nach den Vorgaben des SGB XI (Stand 01.2017). Eine zusätzliche Einordnung nach dem ADL-System wird nicht angeboten, was eine unabhängig Leistungsbewertung zum SGB darstellen würde.

Einmalzahlungen und Zusatzleistungen:
Der Tarif sieht eine Einmalzahlung in Höhe von 1.500€ vor, sowie Vorauszahlung für 6 Monate vor. Eine Todesfallleistung ist nicht mit versichert.

Ausschlüsse & Einschränkungen der Leistung:
Bei vorsätzlicher Herbeiführung des Pflegefalls wird die Leistung nicht erbracht. Beruht die Pflegebedürftigkeit auf einer Suchterkrankung oder wird die versicherte Person durch Laien gepflegt, wird die Leistung im vereinbarten Umfang erbracht.

Weltweiter Versicherungsschutz/Geltungsbereich:
Der Versicherungsschutz besteht innerhalb der EU und EWR, allerdings nur solange eine Versicherung in der sozialen oder privaten Pflegepflichtversicherung besteht. Zudem bestehen nachteilige Einschränkungen im Geltungsbereich der ambulanten Pflege in Deutschland.

Voraussetzung für den Vertragsabschluss:
Die versicherte Person muss zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses sich in einer sozialen oder privaten Pflegepflichtversicherung befindet. Unabhängig davon ist kein Vertragsschluss möglich.

Assistance-Leistungen (z.B. Vermittlung eines Pflegeheimplatzes):
Assistance-Leistungen werden für 3 Monate und bis zu einem Gesamtbetrag von 2.500€ übernommen. Dazu gehört auch eine Pflegeheim- bzw. –dienstvermittlung innerhalb von 24 Stunden.

Kinder- und allgemeine Nachversicherungsoptionen:
Die Kindernachversicherung erfolgt nach den gesetzlichen Vorgaben. Zu drei Ereignissen kann eine Nachversicherung erfolgen.

Dynamische Erhöhung:
Vor dem Pflegefall:
Die Dynamik ist von den steigenden Pflegekosten abhängig. Einer Erhöhung kann einmal widersprochen werden, ohne dass das Recht auf weitere Erhöhungen erlischt.

Während des Pflegefalls:
Eine Trennung der Dynamik vor und nach dem Leistungsfall ist nicht vorgesehen.

Beitragsbefreiungen und -stundung:
Vor dem Pflegefall:
Eine Beitragsstundung bei Zahlungsschwierigkeiten wird nicht angeboten.

Während des Pflegefalls:
Bei Leistungsbezug wird dem Versicherungsnehmer eine Verrechnung mit den
Beiträgen angeboten. Ab Pflegegrad 3 wird der Tarif beitragsfrei gestellt.

Obliegenheiten:
Die Feststellung der Pflegebedürftigkeit ist innerhalb von 10 Tagen anzuzeigen. Die Minderung und der Wegfall der Pflegebedürftigkeit sind unverzüglich anzuzeigen. Eine Meldung jeglicher Krankenhaus-, Kur- und Sanatoriums-Aufenthalte wird nicht verlangt. Der Abschluss einer weiteren Pflegezusatzversicherung darf nur mit Einverständnis des Versicherers vorgenommen werden. Die versicherte Person ist verpflichtet sich von einem vom Versicherer beauftragten Arzt untersuchen zu lassen und allen Anordnungen eines Arztes Folge zu leisten.

Wartezeiten:
Eine Wartezeit besteht nicht.

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