-

Zwei Schwerverletzte durch Stichwunden: Polizei ermittelt

Ein Blaulicht leuchtet an einem Polizeiauto. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild

Berlin (dpa/bb) - Bei Auseinandersetzungen in Berlin-Mitte und Reinickendorf haben zwei Menschen schwere Stichverletzungen erlitten. Wie die Polizei am Samstagmorgen mitteilte, laufen die Ermittlungen in beiden Fällen. In der Tiefenseer Straße in Berlin-Reinickendorf sei ein 23 Jahre alter Mann in der Nacht auf Samstag mit Stichverletzungen im Rücken und Schnittverletzungen im Gesicht und an den Unterarmen ins Krankenhaus gebracht worden. Die Polizei habe einen Tatverdächtigen festgenommen. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt.

Bei einem Streit in Berlin-Mitte ist ebenfalls ein Mensch am Freitagabend schwer verletzt worden. Zwischen sechs bis acht Personen, die sich im Volkspark Humboldthain im Berliner Stadtteil Gesundbrunnen aufhielten, kam es am Abend zu dem Streit, teilte die Polizei am Samstagmorgen mit. Dabei habe eine Person schwere Verletzungen durch Stichwunden erlitten. Genauere Informationen zur Tat waren bislang unklar. Die Ermittlungen dauerten an.

© dpa-infocom, dpa:210522-99-699183/4