Bericht:

Wirtschaftsweise Schnabel erwartet Stellenabbau im Bankensektor

Wirtschaftsweise Schnabel erwartet Stellenabbau im Bankensektor
Finanzen und Banken: - Die Bonner Ökonomieprofessorin Isabel Schnabel, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, die sogenannten "Wirtschaftsweisen", erwartet auch nach der Absage der Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank einen Stellenabbau im Bankensektor. "Die Arbeitnehmer sollten sich keinen Illusionen hingeben: Auch ohne Fusion werden in beiden Banken Stellen wegfallen. Commerzbank und Deutsche Bank müssen ihre Kosten senken, um wieder wettbewerbsfähig zu werden", sagte Schnabel der "Rheinischen Post".
Die Absage der Fusion begrüßte die Wirtschaftswissenschaftlerin. "Schon jetzt ist die Deutsche Bank so groß und komplex, dass im Fall einer Krise eine mögliche Abwicklung schwierig wäre und sie gegebenenfalls vom Staat gerettet werden müsste. Angesichts ihrer Größe halte ich generell eine Fusion bei der Deutschen Bank nicht für sinnvoll", so Schnabel weiter.
Zurück zur Liste
Ihre Meinung und Bewertung zu diesem Artikel ist uns wichtig
Geben Sie hier Ihre sachliche Meinung mit Sternenbewertung für diese Meldung ab! Beleidigungen jeglicher Art gegen Personen, Organisationen, Unternehmen, Produkte, Parteien usw. werden nicht veröffentlicht.
Ihr Name*
E-Mail (wird nicht veröffentlicht!)*
Ihre Sternebewertung*
Geben Sie hier bitte Ihre Bewertung ab. (Wir prüfen vor VÖ auf Beleidigungen)*
Datenschutz*

Mit Setzen des Hakens erkläre ich mich einverstanden, dass die von mir erhobenen Daten elektronisch erhoben und gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit mit einer Nachricht an uns widerrufen. Weitere Informationen entnehmen Sie der Datenschutzerklärung

Ich bin kein Roboter*