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Wille zum Wandel: Warum individuelle IT Lösungen als Zukunftsmodell im Mittelstand gelten!

Wille zum Wandel: Warum individuelle IT Lösungen als Zukunftsmodell im Mittelstand gelten! Foto: Metamorworks

Die digitale Transformation im deutschen Mittelstand hat sich im Vergleich zum Vorjahr erheblich beschleunigt. Ohne Zweifel gilt die Corona-Pandemie dabei als wesentlicher Treiber. Denn digitale Prozesse haben es Unternehmen erleichtert, Geschäftsabläufe und Produktivität aus dem Homeoffice heraus aufrechtzuerhalten. In vielen Branchen ist allerdings in Sachen Digitalisierung noch sehr viel Raum nach oben – besonders im Mittelstand. Welche Herausforderungen und Hürden noch immer bestehen und wie IT-Beratungsunternehmen beim Digitalisierungsprozess unterstützen können, weiß Bernd Heinemann, Business Unit Manager bei Aicomp Cloud.

Die Digitalisierung von Betrieben ist das Geschäftsmodell der Zukunft. Darüber sind sich die meisten Unternehmen einig. Doch die Pandemie hat vor allem in kleinen und mittleren Betrieben Schwächen offenbart. Das Gute ist jedoch, dass sich dort der Wille zum Wandel immer mehr festigt. Eine Studie des IT-Markt Analysten techconsult belegt, dass 46 Prozent der mehr als 2000 befragten Mittelständler im vergangenen Jahr ihre Geschäftsmodelle, Produkte oder Services aufgrund von Corona kurzfristig weiter digitalisierten. Hinzu kommt, dass etwa 80 Prozent aller SAP Kunden kleine und mittlere Unternehmen sind. „Jeder Betrieb ist unterschiedlich aufgestellt, somit müssen IT-Beratungsunternehmen auf die individuellen Bedürfnisse aller Kunden eingehen. Und nicht nur die KMU unterscheiden sich untereinander, sondern auch der Wissensstand der jeweiligen Mitarbeitenden“, erklärt Bernd Heinemann. Deshalb sei es so wichtig, komplexe Prozesse einfach und verständlich darzustellen. Eine gute IT-Beratungsfirma hat dabei stets die Branchenanforderungen und Zukunftstrends im Blick und kann Projekte sowohl in agilen als auch in etablierten Unternehmen kurzfristig und schnell umsetzen.

Analyse der Geschäftsprozesse ist das A und O

Mögliche Pfade zur Digitalisierung und Automatisierung mit SAP-Lösungen hängen stark von der jeweiligen Ausgangssituation des Unternehmens ab. Dementsprechend braucht es eine umfassende Analyse der bestehenden Geschäftsprozesse. „Unternehmen, die bereits digital arbeiten, sind glimpflicher durch die Krise gekommen, als weniger digitale Konkurrenten der Branche. Für die gilt es nun aufzuholen,“ erläutert Heinemann und fügt hinzu: „Bei einer Prozessanalyse können redundante und nicht abgestimmte Abläufe erkannt und dann vereinheitlicht werden.“ Sind die Optimierungspotentiale korrekt benannt, lassen sich individuelle Maßnahmen und deren Umfang sehr viel einfacher bestimmen. So können agile oder hybride Projektmethodiken eingeführt beziehungsweise verbessert werden, die dann wiederum automatisiert und erweitert werden können. Das jeweilige Unternehmen muss seine ‚Best Practice‘-Ansätze, also seine Erfolgsrezepte, modellieren und dabei auf die Skalierbarkeit und Adaptivität achten, um dabei stets die Schwachstellen und Verbesserungspotentiale zu erkennen.

Zuständigkeitsprobleme bremsen Prozesstechnologien

Eines der größten Probleme beim digitalen Transformationsprozess liegt in der Frage der Zuständigkeit. Viele Unternehmen haben keine eigene IT-Abteilung und delegieren Aufgaben aus dem Digitalbereich stattdessen an die betreffenden Arbeitsgruppen. Das kann allerdings schnell zu Kapazitätsproblemen und Unmut bei den Mitarbeitenden führen. Selbst wenn ein Unternehmen über eine interne IT-Abteilung verfügt, ist diese mit den Anforderungen eines raumgreifenden Digitalisierungsvorhabens oftmals überlastet. Damit die Prozessoptimierung nicht komplett zum Erliegen kommt, übernehmen externe IT-Beratungsfirmen die Systemimplementierung und führen Mitarbeitende an neue Systeme heran. „Digitalisierung ist ein komplexes Thema. Umso wichtiger ist es, jeden Mitarbeitenden da abzuholen, wo er oder sie derzeit steht und komplexe Sachverhalte und neue Prozesse einfach zu erklären“, weiß Heinemann. Solche Beratungsunternehmen begleiten Kunden ganzheitlich, von der Projekt- und Workshop-Planung, über die Implementierung bis hin zum Training und Unterstützung nach der digitalen Umstellung. Davon profitiert sowohl das gesamte Unternehmen als auch jeder einzelne Mitarbeiter individuell. Auf lange Sicht bleibt ein Unternehmen nur so konkurrenzfähig.

Konkrete Ziele mit hybriden Lösungsansätzen

Sicherlich haben die meisten KMU das gleiche Ziel: Durch die neuen digitalen Geschäftsmodelle mehr Kunden zu gewinnen oder Stammkunden enger an sich zu binden. Doch genau dieses Ziel muss immer individuell bestimmt werden. „Gute IT-Beratungsfirmen etablieren eine ‚Customer First‘-Struktur für die Kommunikation und die Beratung und erstellen differenzierte Angebote. Denn in den meisten Branchen gewinnen hybride Lösungsansätze immer mehr an Bedeutung“, stellt Heinemann fest. Bei Aicomp Cloud wird die SAP-Software als Kern einer größeren Lösungsarchitektur mit 3rd-Party-Anbietern und Neuentwicklungen gesehen. Verschiedene Systeme würden so durch ein Software-Cluster integriert werden, die überschaubare Lösungspakete mit sich bringen. „Unser Konzept besteht aus vier Hauptsäulen. Da wären die ERP-Lösungen, also die Ressourcenplanung eines Unternehmens, die HR-Lösungen, Content Management und Integration sowie Erweiterungsentwicklung“, so Heinemann abschließend. Der Umstieg von altbekannten Arbeitsmethoden auf moderne Werkzeuge, scheint für viele Unternehmen ein aufwendiger und komplizierter Schritt zu sein. Das verstehe er und wolle deshalb in allen Anwendungsbereichen vom Finanzwesen bis Personalwesen mit neuen Geschäftsanalysen bei der Digitalisierung unterstützen.  Weitere Informationen zu Aicomp Cloud finden Sie auf der Internetseite, klicke hier:   

Wille zum Wandel: Warum individuelle IT Lösungen als Zukunftsmodell im Mittelstand gelten! Foto: Metamorworks
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