Bericht:

Wieder weniger Wohnungen in Berlin genehmigt!

Ein Gerüst steht an einem Rohbau. Foto: Bernd von Jutrczenka/Archiv dpa
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(dpa/bb) - Trotz Wohnungsknappheit wurden in Berlin im vergangenen Jahr abermals weniger Baugenehmigungen erteilt. 24 218 Wohnungen können mit den Bescheiden von 2018 gebaut werden, 2,1 Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Amt für Statistik am Freitag mitteilte. Knapp jede dritte davon sei als Eigentumswohnung geplant. Die meisten Wohnungen wurden demnach mit rund 3700 in Pankow genehmigt, die wenigsten mit knapp 400 in Neukölln. Bauherren haben drei Jahre Zeit. Ist der Wohnungsbau dann nicht begonnen, erlischt die Genehmigung. Aussagekräftiger als Baugenehmigungen ist für den Wohnungsmarkt daher die Zahl der fertiggestellten Wohnungen. Der Wohnungsbestand in Berlin ist in den vergangenen Jahren immer stärker gewachsen. Nach den jüngsten verfügbaren Jahreszahlen kamen 2017 knapp 17 000 hinzu. Gleichzeitig aber wuchs auch die Einwohnerzahl um gut 41 000. Weitere interessante Themen rund um Immobilien finden Sie im "Immobilien Journal - bauen, wohnen“ finden  Klicke hier:

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