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Weiss-Institut - Setzen Sie Ihre Brillanz frei, indem Sie loslassen, was nicht mehr gebraucht wird

Setzen Sie Ihre Brillanz frei, indem Sie loslassen, was nicht mehr gebraucht wird (Foto: Weiss-Institut)

Feiern Sie Ihr Fest der Freiheit – Lassen Sie sich selbst frei! Tauchen Sie ein - in einen wunderbaren Heilungsprozess des Loslassens... Warum müssen wir eigentlich immer wieder loslassen, um frei sein zu können, um offen für das Unbekannte, das neue, frische Leben sein zu können? Und selbst wenn wir uns nach Freiheit sehnen, warum fällt es uns oft so schwer, loszulassen? ...sogar das, was wir in unserem Leben nicht mehr haben wollen?
 
Das Weiss-Institut setzt sich mit seiner bioenergetischen Methode für die Befreiung von Gewohnheiten und Süchten ein, von Zucker, Nikotin, Kaffee und insbesondere für das Verabschieden von riskantem Alkohol-Konsum. Voraussetzung für das Gelingen ist in erster Linie die Bereitschaft zum Loslassen dessen, was die Freiheit einschränkt oder zu rauben droht. 
Warum ist es aber so, dass es uns Menschen trotz des Wunsches nach Freiheit so schwer fällt, selbst unerwünschte Gewohnheiten und Süchte zu verabschieden? Im Weiss-Institut forschen wir schon seit vielen Jahren nach schlüssigen Antworten auf diese Frage. 

Hier möchten wir Ihnen einige unserer Kern-Thesen zur Verfügung stellen: 
Wir leben heutzutage in einer Welt und einer Ökologie, die größtenteils stark verschmutzt sind. Physisch und in seinen feinen, elektrischen Leben ist der Mensch vielen Belastungen ausgesetzt, für die das menschliche System nicht ausgelegt ist. Darauf reagiert der Mensch mit Stress. Es handelt sich nicht nur um Elektro-Smog. Alle elektrischen Signale aus dem TV und anderen Medien, auch Geräusche, Lärm, Licht und auch die Qualität unseres menschlichen Miteinanders tragen zur elektrischen Verschmutzung unserer Leben bei.

Da wir diesem Stress nur schwerlich entrinnen können, betäuben immer mehr Menschen ihr Stress-Erleben mit Hilfe von Alltagsstimulanzien wie Alkohol, Zucker, Kaffee und Nikotin. Kurzfristig erlebte Entlastung führt jedoch auf Dauer in einen Teufelskreis, in dem der Mensch nicht nur weiterhin dem Stress ausgesetzt bleibt, sondern sich selbst zu schädigen beginnt,  woraus sich viele Menschen ohne Unterstützung nicht mehr befreien können. 

Die gute Nachricht: Mit dem grundlegenden Wissen über diese Zusammenhänge können wir Wege finden, uns selbst sauber und frei zu halten und mit dem natürlichen Rhythmus des Lebens zu fließen. Das beginnt immer wieder bei uns selbst und nur bei uns selbst und hat nichts mit anderen Menschen oder den Umständen unseres Lebens zu tun.

Wie sieht es also mit dem grundlegenden Loslassen und sich selbst sauber und freihalten aus? Dazu ist es erforderlich, zunächst  unsere Verletzungen, Traumata, Frustrationen, Urteile (über uns selbst und andere), unsere alten Gewohnheiten und Muster, die uns blockieren, unsere Selbsttäuschungen, unsere großenteils unnötigen Sorgen und Ängste, Schuldgefühle und mangelndes Vertrauen, unsere Überkontrolle und Obsessionen, unser Mobbing, unsere Heuchelei, Grausamkeit - sogar uns selbst gegenüber! -  zu erkennen und zu begreifen, woher dies alles stammt. Diese Liste ließe sich sicher noch verlängern. 

Wie kann man also diese Dinge loslassen? Nun, das erste Heilmittel ist das Wissen und Verstehen, dass wir Teil eines viel größeren Systems sind und dass wir entweder voll und ganz daran teilhaben, weil wir uns dafür entschieden haben - oder wir erschaffen Blockaden in uns selbst und im gesamten System. 

Loslassen ist Teil aller natürlichen Prozesse im gesamten Universum, auf unserem Planeten und so auch in unserer menschlichen Existenz. Loslassen ist immer wieder notwendig, um uns zu reinigen, das Gleichgewicht zu erhalten, das Leben zu verfeinern, die menschlichen Systeme zu heilen und neu auszurichten, damit sie wieder frei und wie natürlich vorgesehen funktionieren können.

Die Natur - und damit auch wir Menschen - nehmen ständig auf und geben ab. Erstens verarbeiten wir Nahrung/Energie und scheiden sie wieder aus. Auf den vier Ebenen der Ernährung verarbeiten wir unablässig Nahrung in fester, flüssiger, gasförmiger Form (Luft) und in Form von elektrischen Signalen (Eindrücken) von innen und außen. So gelangen gute, schädliche und auch hässliche Dinge in unseren Körper und müssen dort verarbeitet werden, sonst würden wir den nächsten Tag nicht erleben. Allein in der Beobachtung unserer Verdauungsprozesse können wir sehr klar das Prinzip der "Homöostase", der permanenten Aufrechterhaltung eines dynamischen Gleichgewichts all unserer Systeme im Austausch mit unseren Umwelten erkennen. 

Hier kann ein neues Staunen über unsere höheren, feinen, menschlichen Systeme beginnen. 
Wenn wir diese grundlegenden Tatsachen verstehen und uns ihrer bewusst sind und danach leben, wird uns zweitens klar, dass wir NICHT an dem festhalten sollten, was für das menschliche Design und den menschlichen Prozess nicht natürlich ist, auch wenn wir es verarbeiten müssen - das Gute, das Schlechte und das Hässliche. 

Eine der Tragödien der menschlichen Geschichte besteht darin, dass wir diese einfachen Tatsachen nicht mehr verstehen. Die meisten Menschen nehmen alles persönlich oder identifizieren sich mit alledem, was in ihnen und außerhalb von ihnen geschieht. Menschliche Wesen sind aber keine Einbahnstraßen! Wir sind Empfänger UND Absender. Wir verarbeiten Dinge in uns hinein und wir verarbeiten wieder aus uns heraus, was nicht (mehr) nahrhaft ist. 

Wenn wir diese Prozesse nicht bewusst und achtsam erleben, begehren die meisten Menschen das, was lediglich durch sie hindurch gehen sollte und halten daran fest. Sie identifizieren sich damit, anstatt es  zu identifizieren und als nicht zu ihnen gehörig und/oder nicht nahrhaft wieder gehen zu lassen. Sie denken, dass Stimmungen, Meinungen, Ereignisse und Erfahrungen SIE sind, dass das ihr ICH sei oder dass dieses ICH ihr Gutes, ihr Schlechtes oder ihr Hässliches ist. DAS IST NICHT DER FALL! Dies sind Energien, die durch uns hindurchgehen und dorthin entlassen werden sollten, wo sie hingehören. Sie gehören nicht zu uns. 

Drittens ist die wesentliche Voraussetzung für das Loslassen eine sichere Ökologie. Diese beginnt mit sicheren Beziehungen zu den lebenden Systemen in uns selbst und zwischen ihnen und all dem Leben um uns herum. Wenn ich zum Beispiel mit klaren, guten und echten Absichten und Gründen in mir selbst verbunden bin, erleichtert mir diese neue Ökologie das "Loslassen". Sie führt zu einem sicheren Umstand, so dass ich weder mich noch andere dabei belaste, wenn ich etwas loslassen möchte. Für viele Menschen ist dann der Weg ins Weiss-Institut frei, um in dessen sauberer, neutraler und heilsamer Ökologie ihre frei getroffene Entscheidung mit Entschlossenheit ins Leben zu bringen.

Jeder Zeitpunkt ist ein guter Zeitpunkt, und wenn nicht jetzt, wann dann? Jetzt beginnt der junge Sommer! Er beschenkt alles Leben mit frischen Energieschüben von Licht und Wärme. Immer noch heißen wir Menschen das Jahr im Frühling mit dem traditionellen Frühjahrsputz willkommen und freuen uns auf den hellen Sommer! Warum nicht auch uns selbst reinigen, uns aus unserer eigenen Sklaverei und von unseren Blockaden befreien und uns selbst in unsere neue Freiheit entlassen? 

Was geschehen kann, wenn es uns gelingt, den Ballast, der unser natürliches Leben blockiert, loszulassen?  Dann wird der Raum frei für etwas anderes, wie ein altes Sprichwort sagt: "Nur eine leere Hand kann empfangen und verschenken". Dann kann unser Leben ein Leuchtturm in sich selbst und ein Licht für die Welt werden. Dann können  FREUNDLICHKEIT, FÜRSORGE, MITGEFÜHL, LIEBE, VERGEBUNG UND NACHSICHT, ZÄRTLICHKEIT, HOFFNUNG, FREIHEIT, GLAUBE, FREUNDSCHAFT, SANFTMUT, ACHTSAMKEIT, MUT, GEDULD UND RESPEKT, HERZLICHKEIT Einzug halten. Und ich bin sicher, auch hier können Sie Ihre eigene Liste noch ergänzen…

Zum Schluss noch die Geschichte eines sehr verehrten Zen-Meisters, der erzählt, wie er eines Tages Besuch von einem Gelehrten bekam. Er hoffte, dass dieser Meister ihm die tiefsten Wahrheiten des Lebens offenbaren könnte.  Nachdem er den Fragen seines Gastes aufmerksam zugehört hatte, bat ihn der Meister zum Tee, reichte ihm eine Tasse und schenkte formvollendet ein und fuhr damit fort, bis der Tee den Rand der Tasse erreichte und überlief. Der Gelehrte erschrak und bat den Meister, aufzuhören. Schau, der Tee läuft über! Du verdirbst alles! Ja, antwortete der Meister. Die Tasse bist du! Du bist so voll, dass ich dir nichts Wahres, Wirkliches geben kann. Es würde keinen Platz in dir finden und wäre verloren. Damit war die Lektion beendet, und der Gelehrte ging tief in Gedanken versunken davon.

Wenn Ihnen unser Artikel zusagt, seien Sie auch herzlich eingeladen, das Buch von Amir Weiss "Gewohnheiten ändern und Sucht loslassen" zu lesen. Hier können Sie es bestellen. 

Video vom Weiss-Institut  GmbH & Co KG
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