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Vienna-Life AG: Lebensversicherungen können auch gut gemacht sein!

Vienna-Life AG: Lebensversicherungen können auch gut gemacht sein! Foto von pexels-vincent-ma-janssen

Deutschland, 06. 08.2021-. Lebens- und Rentenversicherungen aus Deutschland stehen aufgrund niedriger Zinsen und hoher Gebühren in keinem guten Licht. In Liechtenstein finden sich jedoch aufgrund vorteilhafter gesetzlicher Regelungen interessante Lösungen für Vermögensschutz und Ruhestandsfinanzierung. Lebens- und Rentenversicherungen haben in Deutschland bei vielen Sparern keinen allzu guten Ruf mehr. Zwar sind Anzahl der Verträge und verwaltetes Vermögen weiterhin sehr hoch. Zuletzt bestanden 87,1 Millionen Verträge, und trotz Niedrigzins, schlechter Presse wegen hoher Gebühren und zurückgehender Garantien sind die Beitragseinnahmen im Jahr 2019 um 11,5 Prozent gestiegen. Dabei werfen klassische private Rentenversicherungen nach einer Studie der Ratingagentur Assekurata immer weniger ab. Bei der Gesamtverzinsung – einschließlich Schlussüberschuss und Beteiligung an den Bewertungsreserven – bringen sie laut einer Meldung im Schnitt 2,86 Prozent. Und bei Riester-Renten können laut einer Studie der Bürgerbewegung Finanzwende mehr als 30 Prozent der eingezahlten Beiträge betragen. In Kombination mit den niedrigen Erträgen kann das toxisch fürs Vermögen und die Ruhestandsversorgung sein.

Dazu kommen die Risiken der sogenannten Run-off-Gesellschaften. Im Rahmen eines Run-offs überträgt ein Versicherer seinen Bestand an Versicherungsverträgen an eine Run-Off-Gesellschaft, die die Verträge bis zum Ende der Laufzeit fortgeführt. Für den Lebensversicherer besteht der Vorteil darin, dass er Versicherungsverträge mit hohen Garantiezinsen aus seinem Bestand entfernt. „Das Problem: Der Versicherte hat keinerlei Kontrolle darüber, wer seine Police betreut und ob das Run-Off-Unternehmen auch genügend finanzielle Sicherheit bietet, obwohl sie ursprünglich einen Vertrag mit einer bestimmten Gesellschaft geschlossen haben. Ebenso bedenklich ist die Tatsache, dass sich inzwischen jeder vierte Lebensversicherer unter sogenannter intensivierter Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin befindet. Die Tendenz ist steigend“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Lebensversicherungsunternehmens Vienna-Life AG in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.

Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können – und das eben in Form einer Lebensversicherung.

Denn Lebens- und Rentenversicherungen müssten nicht per se schlecht sein. Sie müssten nur gut gemacht sein, betont Hannes Fahrnberger. Im Mittelpunkt stehen seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“ ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. „Wir kombinieren niedrige Gebühren mit einer hochflexiblen, individuellen und rentablen Anlagestrategie. Denn wir sind der Meinung, dass gut gemachte Lebens- und Rentenversicherungen durchaus dem Vermögensschutz und der Ruhestandsfinanzierung dienen können.“

Die „Vermögensbildungs-Police“ ist eine flexible fondsgebundene private Rentenversicherung gegen Einmalbetrag oder laufende Prämie, welche eine lebenslange Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung ermöglicht. Das Vermögen wird über Jahre angespart und bietet somit eine zusätzliche Rente oder eine einmalige Kapitalleistung. Neben der Investition in sachwertorientierte Anlagen oder Edelmetallfonds, sind auch Investitionen in mehrere Investmentfonds, ETFs und Geldmarktfonds möglich. Über die „Private Wealth Police“ wiederum kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird.

Apropos Liechtenstein: Dort ist die Sicherheit einer Versicherungsgesellschaft gesetzlich verankert. Die Tätigkeit von Versicherungsunternehmen in dem Fürstentum unterliegt dem liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetz. Dieses Gesetz sieht ausdrücklich vor, dass die Vermögenswerte zur Deckung der versicherungstechnischen Rückstellung (der sogenannte Deckungsstock) eine Sondermasse nach der Konkursordnung zur Befriedigung der Versicherungsforderungen bilden. „Das ist der substanzielle Unterschied zu Deutschland. Dort gibt es für Schieflagen von Versicherungsgesellschaften eine Art Sicherungsgesellschaft, die notleidende Unternehmen auffängt. Dabei ist es aber sehr fraglich, ob dieser Branchen-Rettungsfonds im absoluten Ernstfall genügend Mittel aufbringen kann, um auch größere Versicherungen und damit die Kundenvermögen retten zu können“, stellt Hannes Fahrnberger heraus.


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