US-Börsen geht zum Quartalsende die Puste aus - Blick nach Paris

US-Börsen geht zum Quartalsende die Puste aus - Blick nach Paris
Die US-Börsen haben am Freitag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 39.119 Punkten berechnet, 0,1 Prozent schwächer als am Vortag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 5.460 Punkten 0,4 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 19.680 Punkten 0,5 Prozent schwächer. An den US-Börsen war der Präsidentschaftswahlkampf ein Thema, wobei die vergleichsweise schlechte Performance von Amtsinhaber Joe Biden die Aussichten seines Vorgängers Donald Trump erhöht haben dürfte, wieder ins Amt zu kommen - nicht alle Investoren fänden das schlecht. Gespannt wird aber auch die erste Runde der Parlamentswahlen in Frankreich am Sonntag erwartet - auch hier könnte es je nach Ausgang Auswirkungen auf die Märkte geben. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend etwas stärker: Ein Euro kostete 1,0711 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9336 Euro zu haben. Der Goldpreis ließ leicht nach, am Abend wurden für eine Feinunze 2.324 US-Dollar gezahlt (-0,2 Prozent).
Das entspricht einem Preis von 69,75 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 86,41 US-Dollar, das waren 2 Cent, aber rechnerisch 0,0 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Werbung
Werbung
Werbung