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Staatsanwaltschaft: Autofahrer fuhr in zwei Menschengruppen

Kerzen und ein Blumenstrauß liegen auf dem Bürgersteig an der Tauentzienstraße. Foto: Fabian Sommer/dpa

Bei der Todesfahrt am Mittwoch in Berlin ist der Täter in zwei Menschengruppen gefahren. Das sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Sebastian Büchner, am Donnerstag. Der Mann sei «bewusst mit einem Fahrzeug» in eine erste Gruppe von Menschen an der Ecke Ku'damm und Rankestraße sowie dann auf der Tauentzienstraße in eine Gruppe von Schülern und Lehrern gefahren. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm einen Mord sowie 31 Fälle von versuchtem Mord vor und außerdem einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Die Mordmerkmale seien Heimtücke und Begehung mit gemeingefährlichen Mitteln.


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