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Shopify Zahlungsmethoden- ein Überblick

eBakery - die Shopify Agentur

Das Onlineshop-System Shopify ist bei vielen Nutzern für seine Flexibilität bekannt. Unter anderem stehen Kunden verschiedene Zahlungsmethoden zur Verfügung. Im Weiteren erfahren Sie, warum das wichtig ist, welche Zahlungsmethoden Shopify unterstützt und wie sich diese in den eigenen Shop integrieren lassen.

Dem Kunden die Möglichkeit geben, die er bevorzugt

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, warum es überhaupt relevant ist, Kunden unterschiedliche Zahlungsmethoden anzubieten. Der Hauptgrund besteht darin, dass viele Verbraucher eine bestimmte Zahlungsmethode für Käufe im Internet bevorzugen. Finden sie diese nicht in einem Onlineshop, neigen viele dazu, den Shop zu verlassen und einen anderen Anbieter aufzusuchen. Für Onlinehändler ist es also wichtig möglichst viele Zahlungsmethoden zur Verfügung zu stellen, um nicht im letzten Augenblick, während eines Bestellvorgangs, einen potenziellen Neukunden zu verlieren. Folgende Zahlungsmethoden können in Shopify eingebunden werden:

  • Kreditkarte
    Der Kauf per Kreditkarte zählt zu den Zahlungsarten im Netz, die am längsten etabliert ist. In den ersten Jahren des E-Commerce waren meist ausschließlich Kreditkartenzahlungen möglich. Auch heute noch ist die Kreditkarte aufgrund der unkomplizierten Bezahlung bei Onlinekäufern sehr beliebt. Kleinere Onlinehändler sollten allerdings bedenken, dass neben einer monatlichen Gebühr für den Service auch eine Gebühr für einzelne Buchungen erhoben wird.
     
  • PayPal
    PayPal kann allgemein vor allem mit einer hohen Sicherheit überzeugen, sofern Probleme bei Bestellungen auftreten, greift der sogenannte Käuferschutz. Nicht zuletzt deswegen ist PayPal bei vielen Onlinekäufern eine bevorzugte Zahlungsmethode.
     
  • Sofortüberweisung
    Eine Bezahlung per Sofortüberweisung ist bei Shopify ebenfalls möglich. Allerdings nicht per Überweisung vom Kunden-Konto auf das Konto des Shop-Inhabers, sondern über den Zahlungsdienstleister Klarna. Im Gegensatz zu PayPal bietet Klarna bei der Sofortüberweisung allerdings keinen Käuferschutz.
     
  • Kauf auf Rechnung mit Klarna
    Über Klarna können Kunden zusätzlich auch einen Kauf auf Rechnung tätigen. Diese Methode wird bei Onlinekäufern immer beliebter, da sie sich so für 14 einen unverbindlichen Eindruck von dem jeweiligen Produkt machen können. Da Klarna die Bonität ihrer Nutzer unter anderem mit der Schufa kontrolliert, ist diese Variante auch für Onlinehändler interessant.

    Amazon Pay
    Amazon ist der weltgrößte Online-Marktplatz. Auch in Deutschland sind viele Verbraucher im Besitz eines Amazons Accounts und nutzen Amazon Pay für Bezahlvorgänge. Aufgrund der Vielzahl an potenziellen Kunden, die einen Amazon Account besitzen, ist es nicht verkehrt, ihnen diese Zahlungsmethode auch in anderen Onlineshops zur Verfügung zu stellen.
     
  • SEPA Lastschrift
    Das Lastschriftverfahren ist für Onlinehändler vor allem aufgrund der niedrigen Gebühren vorteilhaft. Allerdings nehmen nicht viele Verbraucher diese Zahlungsoption auch in Anspruch, da sie dem Onlinehändler damit die Erlaubnis geben, Zahlungen direkt von ihrem Konto abzubuchen. Gerade für neue oder kleinere Onlineshops ist diese Option weniger interessant.
     
  • Vorkasse
    Bei dieser Zahlungsmethode wird die Ware erst dann verschickt, wenn der Kunde das Geld überwiesen hat. Zwar wird diese Option von einigen Onlinekäufern noch immer gerne genutzt, vor allem aber die jüngere Generation tendiert dazu keine Vorkasse als Zahlungsmethode zu nutzen, da sich die Lieferung aufgrund der 2-Tage Banküberweisung ein wenig verzögert.

Weiterführende Informationen zum Thema und eine Anleitung zum Integrieren von Shopify Payments finden sich hier: 

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