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Selbstheilung in Zeiten der Krise und Kriege

Selbstheilung in Zeiten der Krise und Kriege Foto: pixabay

Die aktuell verbreitete Energielosigkeit kann ein typisches Zeichen der Zeit sein. Und was wir nicht vergessen sollten: Sie ist von Anfang bis Ende menschengemacht. Daher obliegt es auch der menschlichen Spezies, sie wieder zu beseitigen. Dabei sind die Auswirkungen der Energielosigkeit absolut immens und praktisch nicht zu unterschätzen. Konfliktsituationen haben nämlich so gut wie immer einen seelischen Hintergrund. Erst, wenn dieser verstanden ist, macht eine Aufarbeitung Sinn und kann überhaupt erst erfolgreich sein. Aber wie genau kann man dieses Ziel durch Heilung erreichen? Dies erklärt Coaching-Expertin Kirstin Doppelhammer gerne in folgendem exklusivem Gastbeitrag.

Durch die Folgen von Corona haben viele von uns ihren inneren Fokus komplett aus den Augen verloren. Dann ist es vornehmlich der Krieg gegen die Ukraine und die Energiekrise, die in den Vordergrund gerückt ist. Der Mensch gibt seine Energie ab, widmet sich schlechten Nachrichten und fühlt sich kraftlos.

Aufgrund der Ängste und der scheinbaren ausweglosen Situation macht sich ein Gefühl der Unsicherheit und Machtlosigkeit breit. Es mag auch solche Menschen geben, die davon unbekümmert agieren und ihr Leben weiterhin so führen können wie bisher. Liegt das allein am Fokus? Viele haben allerdings auch Geschichten aus dem Weltkrieg gehört und fürchten nun, dass ein Dritter Weltkrieg bevorsteht. Aus dieser Angst resultiert ein Stress, der in die gesamten alltäglichen Handlungen und Situationen ausstrahlen kann.

Selbstheilungskräfte aktivieren

Um die alte Lebensqualität wieder zurückzugewinnen, gilt es, diesen Stress aufzulösen und den eigenen Fokus wiederzufinden. Und genau das ist Teil des Coachings von Kirstin Doppelhammer. Welche Erlebnisse hatte die betroffene Person (z.B. in der Kindheit), wodurch sie nun besonders sensibel auf das Kriegsszenario reagierte? Im Coaching findet Frau Doppelhammer zusammen mit dem Klienten heraus, welche gespeicherten Erlebnisse, Muster oder auch Glaubenssätze existieren und den Stress verursachen.

Dabei kommt der Impuls zur Heilung immer aus dem Körper selbst. Denn Selbstheilung ist die einzigartige Fähigkeit des Körpers, Angst- und Krankheitszustände zu überwinden und wieder zu gesunden. Genauso wie eine kleine Schnittwunde sich von allein schließt, können auch die psychischen Wunden verheilen. Das ist eine typische Form der Selbstheilung. Aber: Manche Umstände behindern eine solche Wundheilung. Dies können im Fall der Schnittwunde eindringende Keime sein, die das Immunsystem hemmen oder im Fall der psychischen Wunde der im Unterbewusstsein gespeicherte Konflikt, der dafür sorgt, dass der Stress bleibt und wir “nicht von der Stelle kommen”. Außerdem darf man auch hier den Auslöser, also die Ursache, beseitigen, um in die Selbstheilung zu kommen. Niemand würde z.B. eine Scherbe in der Wunde lassen, weil es jedem Menschen vollkommen logisch erscheint, hier die Ursache zuerst zu entfernen.

Das ist auch bei Ängsten und Krankheiten so. Die Wenigsten wissen: Die Seele macht immer mit Symptomen auf sich aufmerksam. Oft sind ungelöste Konflikte, die uns im Unterbewusstsein noch belasten, der Auslöser. Der Coach arbeitet mit dem Klienten zusammen, um genau diese ungelösten Konflikte zu beseitigen. Diese sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Aber auch wenn diese Konflikte dann sozusagen entdeckt sind, ist das immer noch kein Heilversprechen. Frau Kirstin Doppelhammer versteht ihr Coaching als eine parallele Begleitung, die auf die Ursachen abzielt. Dazu absolut notwendig: die Mitarbeit des Klienten, denn, wie wir bereits wissen - der Körper und auch die Seele können sich immer nur selbst heilen. Kirstin Doppelhammer.


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