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Bericht:

Frankfurt (Oder) (dpa/bb) - Ostbrandenburger Unternehmen finden ihre wirtschaftlichen Bedingungen umso schwieriger, je weiter sie von Berlin weg sind. Das zeigt eine am Mittwoch veröffentlichte Standortanalyse der Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg. Befragt wurden 1300 Mitgliedsbetriebe zu Infrastruktur, Standortkosten, Lebensqualität, wirtschaftspolitischem Umfeld sowie Arbeitsmarkt

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Lebensqualität für Unternehmensstandort wichtig
Bericht:
Wirtschaftsnachrichten: - Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, spricht angesichts des geschrumpften Bruttoinlandsprodukts (BIP) von einer "Flaute", die die deutsche Wirtschaft gerade erlebt. "Dabei läuft die Binnenwirtschaft noch gut, die Schwäche konzentriert sich bislang auf die Industrie und den Export. Wichtige Gründe sind die internationalen Handelskonflikte und der Brexit", sagte Weidmann der ... Weiterlesen!
Geschrumpftes BIP: Bundesbankpräsident spricht von "Flaute"
Bericht:
Wirtschaftsnachrichten: - Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland ist im zweiten Quartal 2019 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,1 Prozent niedriger gewesen als im Vorquartal. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Somit hat sich die deutsche Wirtschaftsleistung etwas abgeschwächt.
Im ersten Quartal 2019 hatte es noch einen Anstieg von 0,4 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal ... Weiterlesen!
Deutsche Wirtschaft schrumpft im zweiten Quartal
Bericht:
Finanzen und Banken: -

Die HypoVereinsbank (HVB) weitet ihr Kundenangebot im Zuge der Kooperation mit dem FC Bayern München (FCB) zum Saisonstart 2019/20 aus. Ab sofort gibt es für alle jungen Kunden bis 14 Jahre mit dem FCB StartKonto ohne Zusatzpreis eine HVB ServiceKarte mit dem neuen Motiv „Berni“, dem Maskottchen des FC Bayern. Mit der ServiceKarte ist für junge Kunden an allen Automaten der HypoVereinsbank eine ... Weiterlesen!

HypoVereinsbank: zum Bundesligastart neue Angebote für FC Bayern Konten. Foto: HypoVereinsbank
Bericht:
Wirtschaftsnachrichten: - Deutsche Kreditinstitute haben für mögliche Straf- und Steuernachzahlungen aus Cum-Cum-Geschäften Rückstellungen in Höhe von 273 Millionen Euro gebildet. Das geht aus der Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion hervor, über die das "Handelsblatt" und der Bayerische Rundfunk berichten. Demnach hätten 18 Banken und Sparkassen in Deutschland Geld ... Weiterlesen!
Banken legen dreistelligen Millionenbetrag für Cum-Cum-Deals beiseite
Bericht:
Finanzen und Banken: -

UniCredit hat die Dürr AG beim Abschluss einessyndizierten Kredits mit Nachhaltigkeitskomponente über 750 Mio. Euro begleitet. Bei dem Kredit, dessen Verzinsung unter anderem vom Nachhaltigkeitsrating des Dürr-Konzerns abhängt, fungierte UniCredit als einer der Koordinatoren, Dokumentationsagent, Bookrunner sowie Mandated Lead Arranger. Parallel zum konventionellen Prozess wurde die ... Weiterlesen!

UniCredit arrangiert nachhaltigen und innovativen Konsortialkredit über 750 Mio. Euro für Dürr AG. Foto: Hypovereinsbank
Bericht:
Wirtschaftsnachrichten: - Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, Michael Hüther, plädiert dafür, dass der deutsche Staat wieder mehr Schulden macht, um damit wichtige Infrastruktur-Investitionen auf den Weg zu bringen. "Deutschland muss mehr investieren, um die Digitalisierung und den Klimawandel zu meistern", sagte Hüther der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Jetzt gerade seien die Bedingungen ... Weiterlesen!
IW-Chef will mehr Investitionen in Infrastruktur
Bericht:
Finanzen und Banken: - Der Bundesverband deutscher Banken hat die Europäische Zentralbank (EZB) aufgefordert, unter ihrer künftigen Präsidentin Christine Lagarde umfassender die Folgen ihrer Geldpolitik mit Niedrig- und Negativzinsen zu prüfen. "Dazu müssten auch die Kollateralschäden der Niedrigzinspolitik mehr wahrgenommen werden - also in Deutschland die steigenden Immobilienpreise oder die Probleme für die ... Weiterlesen!
Bankenverband fordert von EZB Abkehr vom Negativzins
Bericht:
Finanzen und Banken: - Strafzinsen auf Bankeinlagen könnten schon bald mehr Verbrauchern drohen. "Es könnte sein, dass viele Banken auf Dauer nicht mehr umhinkönnen, die zusätzlichen Belastungen auch in der Breite an Privatkunden weiterzugeben", sagte Andreas Krautscheid, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands deutscher Banken, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Er bezog sich damit auf Befürchtungen, dass die ... Weiterlesen!
Bankenverband: Mehr Verbrauchern droht Strafzins auf Erspartes
Bericht:
Wirtschaftsnachrichten: - Angesichts der schwachen Wirtschaftsdaten ermahnt der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Steffen Kampeter, die Politik. "Wir sind in Sachen Konjunktur die letzten Jahre sehr verwöhnt worden - es ging immer nur bergauf. Viele Betriebe und Unternehmen spüren jetzt, dass es beschwerlicher wird", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe ... Weiterlesen!
BDA-Chef: Politik muss auf Konjunkturschwäche reagieren