Wirtschaftsnachrichten | Berliner Sonntagsblatt

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Jörg Steinbach (SPD), Minister für Wirtschaft und Arbeit von Brandenburg. Foto: Soeren Stache/zb/dpa/Archivbild
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Potsdam (dpa/bb) - Der Brandenburger Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) rechnet damit, dass der US-amerikanische Elektroautobauer Tesla in der ersten Ausbaustufe der geplanten Fabrik mit der vorhandenen Infrastruktur in Grünheide bei Berlin auskommt. Einer der großen Vorteile des Grundstücks sei, dass es bereits über einen Autobahnanschluss verfüge, sagte Steinbach der «Berliner

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Arbeitsagentur rechnet für 2020 mit Defizit
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Wirtschaftsnachrichten: - Die Bundesagentur für Arbeit (BA) rechnet für das Jahr 2020 mit einem Defizit von 1,3 Milliarden Euro. Grund seien unter anderem steigende Ausgaben bei der Weiterbildung und dem Arbeitslosengeld, teilte die Bundesagentur am Dienstag mit. Außerdem nannte die BA die erneute Beitragssatzsenkung zum Jahresbeginn.
Der Fehlbetrag werde man aus der Rücklage decken, kündigte die Behörde an. Das ... Weiterlesen!
Berliner Start-ups erleben Boom: Milliarden eingesammelt
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Frankfurt/Main (dpa/bb) - Berliner Start-ups haben auch im vergangenen Jahr bundesweit das meiste Kapital von Investoren eingesammelt. 3,7 Milliarden Euro flossen in junge Digitalunternehmen in der Hauptstadt, wie aus einer Studie der Beratungsgesellschaft EY hervorgeht. Das waren 41 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Bundesländervergleich folgt Bayern an zweiter Stelle mit 1,5 Milliarden Euro.

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ILLUSTRATION - Eine Hand hält einen Stempel mit der Aufschrift «Hartz IV». Foto: Ralf Hirschberger/zb/dpa/Symbolbild/Archiv
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Berlin (dpa/bb) - Die Zahl der Klagen gegen die sogenannte Grundsicherung für Arbeitslose ist in Berlin deutlich zurückgegangen. Gingen 2013 noch 18 913 ein, waren es im vergangenen Jahr nur 9253, wie die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Arbeitsagentur mitteilte. Ähnlich sieht es bei der Zahl der Widersprüche aus: Sie verringerte sich im gleichen Zeitraum von 92 494 auf 62 339.

Die Direk

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Keine Hilfe mit Rollator: Ströbele kritisiert Bahn
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Wirtschaftsnachrichten: - Der langjährige Bundestagsabgeordnete der Grünen Hans-Christian Ströbele hat die Deutsche Bahn für mangelnde Barrierefreiheit kritisiert. Der 80-Jährige - der 2017 aus dem Bundestag ausschied und mittlerweile einen Rollator benötigt - beklagt, dass das Unternehmen sich weigerte, ihm mit ihren hydraulischen Hublifts in die Züge zu helfen. Ströbele hatte zuletzt seine Schwester im hessischen ... Weiterlesen!
Mehr Ermittlungsverfahren gegen Spediteure und Kurierdienste
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Wirtschaftsnachrichten: - Immer häufiger werden gegen Unternehmen des Speditions-, Transport-, Logistik- und Postgewerbes Strafverfahren wegen Verstößen gegen gesetzliche Regelungen etwa zu Leiharbeit und Mindestlohn eingeleitet. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Dienstagausgabe ... Weiterlesen!
Real-Gesamtbetriebsrat wähnt 10.000 Arbeitsplätze in Gefahr
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Wirtschaftsnachrichten: - Kurz vor dem geplanten Verkauf der Supermarktkette Real an Finanzinvestoren warnt Gesamtbetriebsratsvorsitzender Werner Klockhaus vor einem Kahlschlag beim Personal. "Der Gesamtbetriebsrat rechnet mit etwa 10.000 Arbeitslosen", sagte Klockhaus der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe). "Das heißt, fast jede dritte Stelle ist in akuter Gefahr. Es wird ein Drama."
Derzeit beschäftigt Real etwa ... Weiterlesen!
US-Börsen setzen Rekordjagd fort - Gold schwächer
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Wirtschaftsnachrichten: - Die US-Börsen haben am Montag ihre Rekordjagd fortgesetzt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 28.907,05 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,29 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag und nur knapp entfernt vom Allzeithoch bei knapp unter 29.000 Punkten. Mit Apple, Cisco, Goldman Sachs und Nike war ein breiter Branchenmix an der Spitze der Kursliste.
Wenige Minuten zuvor war ... Weiterlesen!
Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, beantwortet Fragen. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa
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Berlin (dpa/bb) - Gegen die Entscheidung von Siemens, an der Lieferung einer Zugsignalanlage für ein umstrittenes Kohlebergwerk in Australien festzuhalten, haben auch in Berlin Klimaschüter der Bewegung Fridays for Future protestiert. Am Montagabend versammelten sich einige Dutzend Menschen vor dem Gasturbinenwerk in der Huttenstraße im Stadtteil Moabit, wie ein Sprecher sagte. Laut Polizei

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Fall Siemens: Union wirf Klimaschützern "Anmaßung" vor
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Wirtschaftsnachrichten: - Der wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der Unionsbundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer (CDU), hat den Siemens-Konzern gegen Kritik an der geplanten Lieferung einer Signalanlage für ein Kohlebergwerk in Australien in Schutz genommen und den Klimaschützern von Fridays für Future "Anmaßung" vorgeworfen. "Langsam wird es absurd und unerträglich", sagte Pfeiffer dem "Redaktionsnetzwerk ... Weiterlesen!