Wirtschaftsnachrichten | Berliner Sonntagsblatt

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Experte sieht 25 Prozent Überkapazität in Autoproduktion
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Wirtschaftsnachrichten: -

Der Automobilmarkt-Experte Ferdinand Dudenhöffer rechnet damit, dass die Produktionskapazität der Autoindustrie in Deutschland auf absehbare Zeit deutlich zu groß ist. "Mit der Corona-Krise entstehen über Nacht in der deutschen Autoindustrie bei der Pkw-Produktion in Deutschland selbst Überkapazitäten von 1,3 Millionen Fahrzeugen", sagte Dudenhöffer der "Welt am Sonntag". Im Jahr 2020 "dürfte die ... Hier weiterlesen!

Deutsche Post plant Notfallbetrieb
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Wirtschaftsnachrichten: -

Die Deutsche Post hat einen Notfallplan für den Fall erarbeitet, dass es im Zuge der Coronakrise zu weiteren Einschränkungen kommt. Die "Notfall Planung Betrieb Covid-19" listet auf 20 Seiten auf, welche Zustellarbeit in Quarantäne-Gebieten erfolgen kann, berichtet die "Welt am Sonntag". Demnach werden in "geschlossenen Gebieten" in extremen Situationen lediglich Einschreibebriefe und Sendungen ... Hier weiterlesen!

Regierung will Managergehälter kürzen
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Wirtschaftsnachrichten: - Nach dem Willen der Bundesregierung sollen Vorstände von Unternehmen, die Staatshilfen wegen der Corona-Krise erhalten, auf Teile ihres Gehalts verzichten. "Mir ist wichtig, dass in Notsituationen auch Vorstände und leitende Angestellte einen Beitrag leisten, insbesondere bei den Bonuszahlungen", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". ... Hier weiterlesen!
Das Logo der Investitionsbank Berlin. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild
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Berlin (dpa/bb) - Die Hilfen für Berliner Unternehmen sind nach Angaben der Investitionsbank Berlin (IBB) bereits in großem Umfang angelaufen. Die IBB vergibt im Auftrag des Landes Zuschüsse für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmer. In einer Kombination von Bundes- und Landesmitteln gibt es Zuschüsse bis 14 000 Euro für Unternehmen bis fünf und 15 000 Euro für Unternehmen mit sechs bis zehn ... Hier weiterlesen!

Politologe: Ausgangssperren in Frankreich zehren an Nerven
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Wirtschaftsnachrichten: -

Der Politologe Henrik Uterwedde vom Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg sieht die Ausgangssperren in Frankreich in Folge der Coronakrise als eine große mentale Belastung für die Bevölkerung. "Frankreich hat drastische Ausgangsbeschränkungen, die in ihrer Durchführung und in den Details deutlich strenger sind als in Deutschland. Das zehrt an den Nerven der Menschen und das verschärft ... Hier weiterlesen!

Industrie und Handwerk fordern Kurzarbeitergeld auch für Azubis
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Wirtschaftsnachrichten: - Industrie und Handwerk haben die Politik aufgefordert, die Regelungen zum Kurzarbeitergeld schnellstmöglich auf Lehrlinge auszuweiten, sonst sähen sich Betriebe in der Krise gezwungen, ihre Auszubildenden zu kündigen. "Wir müssen dringend vermeiden, dass Betrieben, die von der Krise massiv betroffen sind, nichts anderes übrigbleibt, als Ausbildungsverhältnisse zu beenden", sagte der Präsident des ... Hier weiterlesen!
Verbände: Tegel-Schließung wäre «katastrophales Signal»
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Berlin (dpa/bb) - Eine Schließung des Flughafens Tegel wegen der Corona-Epidemie wäre aus Sicht der Berliner Unternehmensverbände «ein katastrophales Signal». «Während viele Betriebe ums Überleben kämpfen, will sich der Senat seiner Verantwortung für eine funktionierende Infrastruktur entledigen. Das ist schlechtes Krisenmanagement», kritisierte Christian Amsinck, Hauptgeschäftsführer der

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CDU-Landeschef Kai Wegner schaut in die Kamera. Foto: Michael Kappeler/dpa
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Berlin (dpa/bb) - CDU-Landeschef Kai Wegner verlangt vom Berliner Senat mehr Hilfen für die Unternehmen der Stadt. «Die Soforthilfemaßnahmen des Berliner Senats reichen (...) nicht aus: zu wenig, zu langsam und zu umständlich», kritisierte Wegner am Samstag. «Was Berlin braucht, ist ein umfassendes Rettungsprogramm nach dem Vorbild Bayerns.» Die CDU schlägt ein Rettungsprogramm vor, das den vom ... Hier weiterlesen!

Handelskammer: Bessere Bedingungen für digitales Lernen
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Berlin (dpa/bb) - Berlins Schulen brauchen nach Einschätzung der Industrie- und Handelskammer (IHK) dringend bessere Voraussetzungen für digitales Lernen. Während der aktuellen Schulschließung wegen der Corona-Pandemie gebe es keinen unmittelbaren persönlichen Kontakt zwischen Schüler und Lehrern mehr. «Es steht vollkommen außer Frage, dass hierdurch Teile des Unterrichtsstoffes nicht oder

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Ein Mundschutz liegt auf einem Tisch. Foto: Georg Wendt/dpa
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Berlin (dpa/bb) - In der Corona-Krise ruft der Einzelhandel in Berlin und Brandenburg die Kunden von Supermärkten dazu auf, beim Einkaufen einen Mundschutz zu tragen. «Je mehr Leute ihn freiwillig tragen, desto mehr schützen sie andere», sagte Verbands-Hauptgeschäftsführer Nils Busch-Petersen. «Wir freuen uns auch über ein Lächeln hinterm Mundschutz.» Noch immer gibt es in der Region nach seinen ... Hier weiterlesen!