Wirtschaftsnachrichten | Berliner Sonntagsblatt

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Reisebranche fürchtet "Massensterben" bei Reiseveranstaltern
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Der Deutsche Reiseverband (DRV) fordert die Bundesregierung auf, von Rückzahlungen für coronabedingt stornierte Reisen verschont zu werden. "Klar ist, wenn der Staat hier nicht ganz schnell unterstützend eingreift, werden wir in ganz kurzer Zeit ein Massensterben bei Reiseveranstaltern und Reisebüros sehen", sagte DRV-Hauptgeschäftsführer Dirk Inger dem "Tagesspiegel" (Mittwochsausgabe). Die ... Hier weiterlesen!

Euroraum-Inflationsrate im März auf 0,7 Prozent gesunken
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Die Inflationsrate im Euroraum beträgt im März 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat voraussichtlich 0,7 Prozent. Das teilte das EU-Statistikamt Eurostat am Dienstag nach einer Schnellschätzung mit. Im Februar hatte die jährliche Inflation noch 1,2 Prozent betragen. Im Hinblick auf die Hauptkomponenten der Inflation im Euroraum wird erwartet, dass Lebensmittel, Alkohol und Tabak im März die ... Hier weiterlesen!

Das Ifo-Institut hat im März einen massiven Einbruch beim Geschäftsklima in ostdeutschen Unternehmen registriert. Foto: Arno Burgi/dpa/Archivbild
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Dresden (dpa) - Das Ifo-Institut in Dresden hat im März einen massiven Einbruch beim Geschäftsklima in ostdeutschen Unternehmen registriert. Dabei sei die Erhebung der Daten noch vor Ausbruch der Corona-Krise in Deutschland erfolgt, teilte das Institut am Dienstag mit. Sowohl die Lageeinschätzungen als auch die Geschäftserwartungen der befragten ostdeutschen Firmen seien «steil nach unten ... Hier weiterlesen!

Bahn weist Berichte über Stilllegung der ICE-1-Flotte zurück
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Die Deutsche Bahn hat Medienberichte zurückgewiesen, wonach wegen der Coronakrise ein Teil der Fernverkehrsflotte stillgelegt werden soll. "Die Meldung, dass die ICE-1-Züge aus dem Verkehr gezogen werden sollen, entbehrt jeder Grundlage", sagte ein Bahnsprecher am Dienstag. "Der ICE 1 fährt heute, fährt morgen, fährt auch in Zukunft." Mit der gesamten ICE-Flotte sichere man eine "stabile ... Hier weiterlesen!

Deutsche Staatsschulden auf 2,05 Billionen Euro gesunken
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Die deutschen Staatsschulden sind im Jahr 2019 um 16 Milliarden Euro gesunken. Abgegrenzt gemäß Maastricht-Vertrag betrugen sie zum Jahresende 2,053 Billionen Euro, teilte die Bundesbank am Dienstag mit. Die Schuldenquote der Schuldenstand im Verhältnis zum nominalen Bruttoinlandsprodukt (BIP) fiel von 61,9 Prozent Ende 2018 auf 59,8 Prozent. Das BIP-Wachstum trug hierzu 1,6 Prozentpunkte bei. ... Hier weiterlesen!

Agentur: Coronakrise trifft Arbeitsmarkt erst Ende März
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Berlin (dpa/bb) - Die Arbeitslosigkeit in Brandenburg ist trotz Coronakrise in der ersten Märzhälfte zurückgegangen. Grund dafür ist, dass die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit die Daten schon Mitte März erhoben hat und damit noch vor weitgehenden Einschränkungen für die Wirtschaft aufgrund von Sars-CoV-2. So waren in den ersten beiden Märzwochen demnach 75 570

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Das Logo vom Jobcenter spiegelt sich am Eingang. Foto: Jens Kalaene/dpa/Archivbild
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Berlin (dpa/bb) - Die Corona-Pandamie wird aus Sicht der Bundesagentur für Arbeit den Aufschwung auf dem Berliner Arbeitsmarkt abwürgen. Bis Mitte März habe es die übliche Frühjahrsbelebung geben, dann sei der Einbruch gekommen, teilte die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg am Dienstag mit. «Dann führten die Corona-Einschränkungen in weiten Teilen der Wirtschaft zu einer Vollbremsung», sagte ... Hier weiterlesen!

Erzeugerpreise für Dienstleistungen legen zu
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Die Erzeugerpreise für Dienstleistungen in Deutschland sind im Jahr 2019 um 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die Erzeugerpreise stiegen damit in gleichem Umfang wie im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Gegenüber dem dritten Quartal 2019 stiegen sie im vierten Quartal mit +0,3 Prozent nur geringfügig. In den meisten Branchen gab es 2019 ... Hier weiterlesen!

Importpreise im Februar gesunken
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Die Importpreise in Deutschland sind im Februar 2020 um 2,0 Prozent niedriger gewesen als im Vorjahresmonat. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Im Januar 2020 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei -0,9 Prozent gelegen, im Dezember 2019 bei -0,7 Prozent. Gegenüber Januar 2020 fielen die Importpreise im zweiten Monat des Jahres um 0,9 Prozent. ... Hier weiterlesen!

Zahl der Erwerbstätigen im Februar gestiegen
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Wirtschaftsnachrichten: - Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist im Februar 2020 gestiegen. Insgesamt waren rund 45,0 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Berechnungen am Dienstag mit. Gegenüber Februar 2019 nahm die Zahl der Erwerbstätigen demnach um 0,5 Prozent zu (+214.000 Personen).
Der leichte Beschäftigungszuwachs der ... Hier weiterlesen!