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Regierung und Wirtschaft ziehen Zwischenbilanz: Corona-Krise

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD). Foto: Paul Zinken/dpa/Archivbild

Potsdam (dpa/bb) - Die Brandenburger Landesregierung berät mit der Wirtschaft über die negativen Folgen der Corona-Pandemie für die Unternehmen. Ministerpräsident Dietmar Woidke und Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (beide SPD) loten mit den Spitzen der Bundesagentur für Arbeit in Berlin und Brandenburg, den Unternehmensverbänden und dem Deutschen Gewerkschaftsbund Berlin-Brandenburg aus, wie die Wirtschaft bisher durch die Krise gekommen ist und wie sie wieder gestärkt werden kann.

Nach Zahlen der Bundesagentur für Arbeit haben die Betriebe von März bis Mai für knapp 240 000 Erwerbstätige konjunkturelle Kurzarbeit angemeldet.

Die Corona-Soforthilfe, die das Land organisierte, ging an mehr als 60 000 kleine Unternehmen oder Solo-Selbstständige im Umfang von rund 550 Millionen Euro. Vom Bund her ist eine Überbrückungshilfe für kleine und mittelgroße Firmen besonders betroffener Branchen für Juni bis August vorgesehen mit einer maximalen Förderung von 150 000 Euro.

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