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Norman Gräter: Wie das "Schimpansen-Paradoxon" Führungskräften helfen kann, ihre einschränkenden Überzeugungen zu überwinden

Norman Gräter: Wie das "Schimpansen-Paradoxon" Führungskräften helfen kann, ihre einschränkenden Überzeugungen zu überwinden / Foto: Pixabay

In seinem bahnbrechenden Buch "Das Schimpansenparadoxon" enthüllt Dr. Steve Peters das Geheimnis, wie wir unsere selbstsabotierenden Emotionen überwinden und unser wahres Potenzial freisetzen können. Laut Peters haben wir alle zwei Ichs: den "Schimpansen" und den "Menschen". Der Schimpanse ist unser emotionales Gehirn, das für unsere Bauchreaktionen und Ur-Impulse verantwortlich ist. Der "Mensch" ist unser rationales Gehirn, das für Logik und Vernunft zuständig ist. Wenn wir mit unserer menschlichen Seite in Kontakt sind, können wir mit Gelassenheit handeln, klare Entscheidungen treffen und Großes erreichen. Aber wenn unser Schimpanse das Sagen hat, machen wir viel eher Fehler, zweifeln an uns selbst und geben uns Selbstzweifeln hin.

Als Führungskräfte ist es wichtig, dass wir lernen, unsere Schimpansen zu zähmen, damit wir klar denken und fundierte Entscheidungen treffen können. Hier sind drei Möglichkeiten, wie das "Schimpansen-Paradoxon" Führungskräften helfen kann, ihre selbstbeschränkenden Überzeugungen zu überwinden und ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

1. Lernen Sie, Ihren Schimpansen zu erkennen

Einer der ersten Schritte zur Zähmung Ihres Schimpansen besteht darin, sich bewusst zu machen, wann er das Sagen hat. Wir alle haben unterschiedliche Auslöser, die unseren Schimpansen in Gang setzen - es kann etwas so Harmloses sein wie ein Kollege, der vergisst, Ihnen eine E-Mail zu schicken, oder eine stressige Deadline bei der Arbeit. Sobald Sie wissen, was Ihren Schimpansen auslöst, können Sie Strategien entwickeln, um damit konstruktiv umzugehen.

2. Entwickeln Sie einen Angriffsplan

Sobald Sie wissen, was Ihren Schimpansen auslöst, müssen Sie einen Angriffsplan entwickeln, wie Sie effektiv damit umgehen können. Das kann bedeuten, dass Sie sich eine Auszeit nehmen, um sich zu entspannen und Stress abzubauen, oder dass Sie mit einem vertrauenswürdigen Kollegen oder Freund darüber sprechen, was Sie bedrückt. Wichtig ist, dass Sie einen Plan haben, wie Sie mit Ihrem Schimpansen umgehen können, bevor er Sie überwältigt.

3. Lernen Sie, sich auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren

Eine der häufigsten Methoden, mit denen unsere Schimpansen uns sabotieren, besteht darin, dass sie uns dazu bringen, uns mit vergangenen Misserfolgen oder Zukunftssorgen zu beschäftigen. Es ist wichtig, dass Sie lernen, sich auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren, damit Sie im Angesicht von Widrigkeiten ruhig und klar denken können. Peters empfiehlt Visualisierungstechniken wie Meditation oder Achtsamkeitsübungen, die Ihnen helfen, im Moment präsent zu bleiben und sich auf Ihr Ziel zu konzentrieren.

Was Sie jetzt tun können
Wenn Führungskräfte lernen, ihren Schimpansen zu zähmen, können sie ihre selbstbegrenzenden Überzeugungen überwinden und ihr volles Potenzial ausschöpfen. Durch Bewusstheit, Planung und Konzentration auf den gegenwärtigen Moment können Führungskräfte lernen, ihre Emotionen zu kontrollieren und auch unter Druck klare Entscheidungen zu treffen. Wenn Sie auf der Suche nach einem Weg sind, Ihre Führungsqualitäten zu verbessern, holen Sie sich noch heute ein Exemplar von "The Chimp Paradox"!

Über den Autor
Norman Gräter ist Vortragsredner, Unternehmer und Erfolgsbuch Autor. Anders gesagt, absoluter Großdenker, Begeisterungs-Genie und Gamechanger. Norman Gräters Mission ist es mit seiner Be Yourself Academy GmbH, Unternehmer zu Gamechangern in deren (Berufs)Leben zu machen, damit sie mit Begeisterung und Leichtigkeit einen Welleneffekt erschaffen, der die Welt zu einem besseren Ort für uns alle macht. Denn viele stecken in ihrer eigenen Einbahnstraße fest, können sich mit niemandem austauschen oder gar eine neue Blickrichtung einnehmen. Durch einen einfachen Perspektivwechsel und mehr innere Begeisterung werden Firmeninhaber den eigenen Kirchturm im Nebel des Alltags wiedererkennen.

Seine blaue Brille symbolisiert genau das: Eine Veränderung der inneren Blickrichtung. Denn Erfolg braucht genau diese Grundlage, einen positiven Blick, ein positives Mindset und eine gute mentale Gesundheit.

Weitere Informationen erhalten Sie unter norman-graeter.com