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Norman Gräter "Warum Sie größer Träumen sollten"

Norman Gräter "Warum Sie größer Träumen sollten" / Foto: Joachim Schmitt

Es könnte doch alles so schön sein, wenn es da nicht täglich die Ablenkungen auf allen Kanälen gäbe. Dieses Unwort mit C..., welches manche Menschen den halben Tag beschäftigt. Und das schon seit bald fast zwei Jahren. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Sie, während Sie sich über C... aufregen, nicht über etwas anderes (sinnvolleres für Ihre Zukunft) nachdenken können? Als würden Sie mit beiden Händen zwei Gläser festhalten und sich den lieben langen Tag über diese beschweren. Tja, wie viele Hände haben Sie dabei für etwas frei, was Sie wirklich hochheben möchten? Richtig. Keine einzige Hand. Und wissen Sie was – es ist doch gut so, wie es gerade ist. Denn Sie haben sich genau für diesen Weg entschieden. Sonst würden Sie es doch anders machen, richtig? Oder zwingt Sie jemand, sich mit dem Bullshit da draussen zu beschäftigen?  

Eine Entscheidung zu treffen, hat immer Auswirkungen. Manche Menschen treffen selbst Entscheidungen und zu viele geben sie einfach ab. An die Umstände im Außen. An andere Menschen. An den lieben Gott. Wen auch immer sie verantwortlich für ihr Leben machen. Was wäre, wenn Sie sich wieder einmal gestatten würden zu Träumen. Und zwar größer als jemals zuvor?

„Norman, das geht aktuell doch nicht. Ich kann ja nichts machen. Die Welt lässt mich nicht, wie ich eigentlich wollte.“ Ok. Das ist Ihre Sichtweise. Für mich ist das Scheitern schon in den Worten „eigentlich“ und „wollte“. Wissen Sie, ich habe für mich festgelegt, was ich will. Und siehe da – im Dezember bin ich als Redner für einen Motivationsvortrag in Dubai gebucht. Am ersten Abend ist sogar der Kronprinz von Dubai als Gast anwesend. Im Januar und Februar bin ich als Redner mit meinen Vorträgen und Motivationsworkshops für 35 Tage in der Karibik. Im April dreimal nacheinander in Wien. Und jeden zweiten Tag kommen neue Anfragen für Motivationsvorträge im Inland und Ausland.

Was wäre, wenn alles möglich ist? Nur wie? Tipp des Tages: Hoffen ist für Anfänger. Ebenso sich etwas zu wünschen. Sie müssen mit jeder Faser Ihres Körpers wissen, dass es so kommt, wie Sie es wollen. Der Weg zu diesem Vertrauen und Wissen ist wie Fahrradfahren. Sie müssen üben, üben, üben und nochmals üben. Dabei ist der erste Schritt den Fahrradständer hochzuklappen. Sonst fallen Sie direkt auf die Nase. In Ihrem Fall bedeutet es, das Jammern einzustellen und Ihren Fokus auf die Dinge zu legen, die Sie haben werden. Fangen Sie an, (wieder) zu träumen. Be Yourself Academy GmbH


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