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Norman Gräter: Nein als Wurzel allen Übels - Der Schlüssel für mehr!

5 Sterne Redner und Erfolgsautor Norman Gräter. Foto: Be Yourself Academy GmbH
Journal - Norman Gräter: -

„Empfindung, Haltung, bei der jemand einem anderen einen Erfolg oder einen Besitz nicht gönnt oder Gleiches besitzen möchte.“ Wissen Sie, unter welchem Wort google diesen Satz zusammenfasst? Ein Mensch, der so empfindet ist… neidisch. Das Wort heisst: Neid. Interessiert Sie, wie ich auf dieses Wort kam? Es war der Leitgedanke heute Morgen im Gottesdienst. Hatten Sie das auch schon einmal, dass Sie sich etwas gefragt haben oder über etwas nachgedacht haben und es kam kurz darauf die Antwort? Ihre Gedanken dazu waren dann vielleicht ähnlich der meinen: „neeee….das kann jetzt nicht sein, oder?“ Willkommen in meiner Welt heute Morgen um 09:35.

Frage, so wirst du Antworten erhalten

Meine zwei Jungs waren heute erst um 08:45 wach. Ein Segen für den Papa. Gestern auf dem Kinderfest in Stuttgart gab es genügend Hüpfburgen, um das angestaute Ferien Adrenalin einmal loszuwerden. Somit war unser Zeitplan heute Morgen auch etwas enger, als an anderen Tagen. Denn um 09:30 begann der Gottesdienst, in den wir gehen wollten. Kurzzeitig überlegte ich, ob wir einfach zuhause bleiben sollen. Nur irgendetwas gab mir dann doch den Anschub zu gehen. Um 09:27 fuhren wir etwas gehetzt auf den Parkplatz. Der Große verschwand in der Kinderkirche, der Kleine hatte keine wirkliche Lust auf nichts. Somit nahm ich ihn mit in die „große Kirche“. Dank meiner verstopften Nase und etwas Husten habe ich mich auch entschieden, heute eine Pause vom Kirchenchor zu machen. Also alles gut. Es waren zwei Plätze in der vorletzten Reihe am Gang frei. Fast wie bestellt. Im Plätzen und Parkplätze bestellen bin ich Meister.

Während dem Eingangsgebet hatte ich den Kleinen auf dem Arm und dachte, warum auch immer, an div. Facebook Posts. Ein Kollege kam mir in den Sinn, an den ich komischerweise immer wieder denke. Es sind meist Gedanken von „ein arroganter Sack“ und dem genauen Gegenteil. Denn wie mir meine liebe Mutter beigebracht hat; einem bösen Hund gibt man zwei Knochen. Ich habe diese immer wieder aufpoppenden Gedanken wie jedes Mal hinterfragt. Warum diese Abneigung? Oberflächliche Menschen müssen mein Leben ja nicht bewegen. Liegt es daran, dass er mehr Likes unter seinen Fotos hat? Was ist es, dass mich immer so aufregt? Denn die Ursache muss tiefer liegen.

Nein als Wurzel allen Übels

Während ich meine Gedanken beiseiteschob, höre ich mit einem Ohr der Predigt zu. Es ging um das Thema Neid. Innerlich zog ich die Augenbrauen hoch. „Ne jetzt. Kann das die Antwort sein?“ Aufmerksam hörte ich zu, besonders als vom Textwort ein Querverweis auf die Galater kam. Dort steht in Galater 5, die Verse 16 – 21 folgendes: 16 Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr das Begehren des Fleisches nicht erfüllen. 17 Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt. 18 Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz. 19 Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, 21 Neid, Saufen, Fressen und dergleichen. Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus: Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben. 22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies steht kein Gesetz.

Was soll die Bibelstunde?

Fragen Sie sich das auch gerade? „Was will er mir denn heute mit diesen alten Sprüchen sagen? Ich habe mit der Kirche nichts zu tun und versteh kein Wort“. Lassen Sie mich diese Verse in eine Sprache übersetzen, die Sie verstehen werden. Denn am Ende des Tages fragen Sie sich doch immer wieder; woran liegt es, dass ich nicht das Leben führe, welches ich möchte. Richtig? In irgendeinem Bereich ist Ihr Leben noch ausbaufähig. Wir alle suchen ein Leben lang nach dem einen Schlüssel, der alles ermöglichst, was wir gerne hätten.

Zurück zu den Galatern und als kleinen Bonus, dem neunten und zehnten Gebot. Sie haben schon einmal was von den zehn Geboten gehört, nicht wahr? Dort steht:

Neun: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

Zehn: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.

Im Endeffekt sind das neunte und zehnte Gebot die Zusammenfassung des Galater Textes. Nur brauchen wir die Galater, um eine Lösung zu bekommen, was wir denn nun stattdessen tun sollen.

„Die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Keuschheit.“

Eines kann ich Ihnen sagen. Sie werden kein großartiges Leben haben, indem Sie Geld an Organisationen spenden, nur weil Ihnen jeder Zweite sagt, dass Sie von dem, was Sie haben, auch etwas abgeben sollen, um dann am Ende des Tages noch mehr zu erhalten. Wenn Sie nämlich selbst kein Geld haben, löst das bei Ihnen negative Gefühle aus. So verfallen Sie schnell in Neid und Wut.

Geben Sie anderen Menschen lieber von dem, was Sie sowieso im Überfluss haben. Liebe. Freude. Friede. Geduld. Freundlichkeit. Güte. Treue. Sanftmut. Keuschheit. All diese Dinge sind reine Entscheidungen von Ihrer Seite. Sie kosten nicht mehr Zeit, kein Geld und Sie brauchen dafür auch keine spezielle Ausbildung oder Weiterbildung.

Der Schlüssel für mehr

Mir wurde heute Morgen wieder ins Bewusstsein gerufen, was ich einfach vor lauter Alltag verdrängt hatte. Wir brauchen keine komplizierte Formel für Erfolg, der wir folgen müssen. Die größten Geschenke kamen für mich in mein Leben aufgrund von Dingen, die ich offenherzig und dem Moment angepasst für andere getan habe. Ich war in diesen Situationen auf keinen Vorteil aus, auf keine „was bekomme ich“ Gedanken, mein Tun unterlag keinem Zwang oder Druck. Es kam aus der tiefe meines Herzens, um einen anderen Menschen glücklich zu machen. Mehr dazu erfahren Sie in meinem Tagebuch, welches Sie am 24.03.2020 in der Stuttgarter Porsche Arena im Anschluss an meine Show von mir geschenkt bekommen. Direkt zum Start dieser sechsjährigen Reise sind Dinge passiert, die Sie fast nicht glauben können. Folgen Sie Ihrem Herzen und behalten diese oben genannten positiven Eigenschaften im Blick. Dann folgt nur noch Eines: TUN (Tag Und Nacht).

Fazit

„Wer Wind säht, wird Sturm ernten“ heisst ein Zitat. Das bedeutet, wenn Sie mit Neid und Missgunst in den Tag gehen, dann wird das, was danach wächst, Sie irgendwann von den Füßen holen. Ein bisschen Unkraut macht noch nichts. Nur wenn Sie von Unkraut umgeben sind, werden Sie fallen. Und zwar ganz tief und dann ganz hart aufschlagen. Ändern Sie Ihren Kurs in Richtung Liebe. Damit tun Sie zwei Menschen etwas Gutes. Dem Anderen und Ihnen selbst. Genau das ist die wichtige Reihenfolge. Erst dem Anderen, dann sich selbst.Viel Spaß beim Umsetzen.  

Veranstaltung mit Norman Gräter in der Porsche Arena:

Am 24.03.2020 können Sie live in der Porsche Arena mit dabei sein. Klicke hier zu den Informationen. Freuen Sie sich auf  Keynotespeaker und Präsentationsmentor Norman Gräter. Weitere interesannte Artikel von Noman Gräter finden Sie übrigens im Journal Norman Gräter im Berliner-Sonntagsblatt.de. Norman Gräter ist Redner für Motivation und Persönlichkeitsentwicklung im Zeitalter der Digitalisierung. Sein kurzweiliger und unterhaltsamer Stil hat dem 5 Sterne Redner und Führungskräftetrainer den doppelten Europameister im öffentlichen Reden, sowie den Titel „Trainer des Jahres 2017“ von der Europäischen Trainerallianz eingebracht.  

Foto und Bericht von Von: Be Yourself Academy GmbH

Video von: Deutschlands Führungskräftetrainer und Erfolgsbuchautor. Be Yourself Academy GmbH
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