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Norman Gräter: Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus!

Norman Gräter: Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus. Foto: Joachim Schmitt
Journal - Norman Gräter: -

Sie: „Du sagst mir nie, dass du mich noch liebst“. Er: „Ich hab dich doch geheiratet?“. Sie: „Das ist schon 17 Jahre her...“. Er: „Na aber ich komm doch jeden Abend nach Hause...“ Eine Unterhaltung, die ich vor kurzem bei der leider schon verstorbenen Vera F. Birkenbihl in einem aufgezeichneten Vortrag hörte. Ein Schmunzeln ging dabei über mein Gesicht. Wie bekannt sind uns doch solche Unterhaltungen. Es gibt eben kleine Unterschiede zwischen Mann und Frau. Frauen sprechen gerne, Männer führen aus. Und jeder denkt, der Andere muss es so verstehen, wie man es selbst meint.

Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus

Um dem auf den Grund zu gehen, werfen wir einen Blick in unsere Persönlichkeitsstruktur. Wir alle wurden geprägt durch unsere Erziehung. Dies geschah damals zum einen durch Worte und in Form von Glaubenssätzen, wie „erst die Arbeit, dann das Vergnügen“. So haben wir gelernt, dass Arbeit kein Vergnügen sein darf, sondern eher das Gegenteil. Hierfür haben wir Worte in unserem Gehirn, da wir diesen Satz etliche Male gehört haben. Somit verstehen wir auch, was wir ändern können, wenn uns dieser Satz heute destruktiv vorkommt.

Stimme ist nicht alles

Jedoch haben wir den Großteil unserer Erfahrung non verbal aufgenommen – nämlich durch Imitation. Imitationslernen ist die Antwort der Natur, sich dauernd auf Neues einzulassen. Von der Geburt bis zum Tod imitieren wir unser Umfeld. Die Herausforderung hierbei ist, dass wir für diese dann entstandenen Automatismen keine Worte haben. Denn wir haben uns das Verhalten der Anderen abgeschaut und nichts gehört.

Alles wird wahrgenommen

Wenn wir uns nun als Kind abgeschaut haben, dass Arbeit keine Freude macht, da unsere Eltern bei der Arbeit immer dreingeschaut haben, wie 10 Tage Regenwetter, ist das einer unserer unbewussten Autopiloten. Selbst wenn uns im bewussten Verstand klar ist, dass die Arbeit Freude bereitet, arbeitet dieser Autopilot vehement dagegen und wir schauen genervt drein wie damals die Eltern.

Keine Brücke

Denn beide Vorgänge laufen an unterschiedlichen Stellen im Gehirn ab. Und beide kommunizieren nicht miteinander. Der Verstand sagt, ich möchte etwas verändern und trotzdem hat das alte Programm eine höhere Anziehung, als der Wille. Und so folgen wir immer dem, was wir uns abgeschaut haben. Daher passen Sie auf, ob Ihre Taten auch Ihren Worten entsprechen. Denn Menschen folgen immer dem, was sie sehen, anstatt dem, was Sie sagen.

Fazit

Veränderung ist nur möglich, wenn Sie die alten Dinge nach und nach aus Ihrem unterbewussten Verstand schieben. Das kann nur durch stetige Wiederholung des Neuen passieren oder durch eine starke Emotion. Letzteres werden wird gemeinsam am 24. März in der Stuttgarter Porsche Arena machen. Wer noch keine Karten hat, sollte schnell unter www.deine-heldenreise.de/ticket zugreifen. Es sind nur noch ein paar Tage. Wer möchte, kann natürlich auch den langen Weg der stetigen Wiederholung gehen. Warum leicht, wenn es auch hart sein kann.    

Über den Autor:

„Wenn Mitarbeiter ihre Fähigkeiten und Leidenschaft nutzen, um gemeinsam am Unternehmenserfolg zu arbeiten, werden Kunden zu Fans und Ihr Umsatz explodiert.“ Norman Gräter

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Foto und Bericht von: Be Yourself Academy GmbH. Motivationsredner, Vortragsredner, 5 Sterne Redner,

Deutschlands Führungskräftetrainer und Erfolgsbuchautor. Be Yourself Academy GmbH
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