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Norman Gräter „Der Redner mit der blauen Brille“

Norman Gräter „Der Redner mit der blauen Brille“ / Foto: Joachim Schmitt

Jeder Unternehmer, jeder Mitarbeiter und jeder Mensch trägt 24 Stunden am Tag eine unsichtbare Brille. Die einen sehen durch diese Brille die Welt rosarot und die anderen sehen die Welt durch ihre Brille als etwas Gefährliches oder Schlechtes. Vortragsredner und Experte für mentale Gesundheit Norman Gräter sieht die Welt seit kurzem nicht mehr rosarot, sondern durch seine blaue Brille.

Redner Norman Gräter erzählt: „Eine Frage, die mich seit einigen Wochen verfolgt, ist „Warum trägst du diese blaue Brille?“ Meine Antwort? „Ich trage diese türkisfarbene Brille, da sie meine Blickrichtung verändert.“ Mein Gegenüber nickt meistens und ist sich sicher; der Norman braucht in seinem Alter halt ne Brille. Nein, der Norman braucht in seinem Alter keine Brille. Denn in dieser türkisfarbenen Brille ist Fensterglas. Ich wähle bewusst eine reale Brille, denn sie dient mir als Erinnerung, jede Sekunde über meine innere Blickrichtung nachzudenken.“

In seiner Arbeit als Redner sowie in seinen motivierenden Firmen Vorträgen zur mentalen Gesundheit nutzt Norman Gräter seine türkisfarbene Brille als Symbol und Erinnerung, dass wir uns in jeder Sekunde entscheiden können, ob wir eine rote oder eine blaue Brille aufsetzen wollen.

„Wir können den Fachkräftemangel als etwas Negatives sehen. Oder wir sehen die Chance darin, uns wieder einmal über unsere eigenen Werte, Visionen und Ziele klar zu werden. Anstatt andauernd zu jammern und zu teilen, WAS wir produzieren, könnten wir hingehen und mehr darüber sprechen, WARUM wir tun, was wir tun. Damit sprechen wir dann eine ganz andere Emotionsebene bei Menschen an. Wir erreichen auf einmal die Menschen, die so sind, wie wir sind“, so Norman Gräter über die Metapher mit den Brillen.

Norman Gräter trägt eine blaue Brille. Denn er weiss, wenn er sich selbst in jeder Sekunde daran erinnert, das Gute an einer Sache zu sehen, wird dadurch auch sein Denken, Fühlen und Handeln ein anderes sein. Und somit verändert sich auch sein Ergebnis am Ende des Tages. „Ich habe für mich als Redner diese türkisfarbene Brille gewählt. Der Redner mit der türkisfarbenen Brille. Sie soll mir und meinen Zuschauern der stetige Hinweis sein, doch nach dem Guten in einer Sache Ausschau zu halten. Denn wenn ich Gutes hineingebe, wird auch Gutes herauskommen. Leider wählen viele Unternehmer und Führungskräfte für sich das Motto „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ – Tja, Shit In = Shit Out.“

Wenn Sie sich ab sofort für sich selbst oder Ihre Mitarbeiter auch eine veränderte Blickrichtung wünschen, dann finden Sie weitere Informationen zu Norman Gräters emotionalen und authentischen Vorträgen zur mentalen Gesundheit auf seiner Homepage.

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