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Nach sonnigem Wochenende: 244 Anzeigen wegen Verstößen

Das Wappen der Berliner Polizei. Foto: Tim Brakemeier/dpa/Symbolbild

Berlin (dpa/bb) - Nach einem Wochenende mit Frühlingstemperaturen hat die Berliner Polizei 244 Anzeigen wegen Verstößen gegen die Corona-Regeln bilanziert. Die Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen wurden von Freitag bis Sonntag geschrieben, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der überwiegende Teil der Einwohner halte sich aber an die Regelungen und achte auf Hygieneregeln und Mindestabstände.

Viele Menschen waren im Freien unterwegs. Bei stadtweiten Kontrollen sei der Mauerpark ein Schwerpunkt gewesen, so die Polizei. Hier seien am Sonntag in den Nachmittagsstunden bis zu 7000 Menschen zeitgleich gewesen. Das Alkoholverbot in Grünanlagen sei missachtet worden, teilweise sei auch gegrillt worden. Weil die Corona-Abstandsregeln nicht beachtet wurden, kontrollierten Polizisten die Zugänge zum Park und wiesen mit Lautsprecherdurchsagen auf die Regeln hin. Es seien Ordnungswidrigkeits-Verfahren eingeleitet worden.

In Wilmersdorf verfolgten am Nikolsburger Platz etwa 100 Menschen eine Musikdarbietung. Teilweise hielten laut Polizei Passanten die Sicherheitsabstände nicht ein und trugen vereinzelt keine Mund-Nase-Bedeckung. Nachdem einem Musiker der Auftritt untersagt wurde, habe sich die Menschenansammlung aufgelöst. Auch hier habe es eine Anzeige gegeben. In der Facebook Gruppe „Berlin - Meine Stadt“ findet man weitere interessante Informationen“  Klicke hier:

 

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