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NIVEA - 'Cremen macht glücklich' & Science Report!

NIVEA - 'Cremen macht glücklich' & Science Report. Fotos: Nivea

Sanftes Streicheln, das tröstende Auflegen der Hand, liebevolles Eincremen, eine feste Umarmung oder auch das kumpelhafte Schulterklopfen unter Männern: Berührungen sind so etwas wie ein Lebenselixier. Und sie sind laut neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen Streicheleinheiten im mehrfachen Sinne. Sie entspannen den Körper, machen uns schön – und erhellen gleichzeitig die Seele. Außerdem fördern sie unsere Resilienz, also die Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne größere Schäden zu überstehen. Das ist immer, aber gerade auch in den momentan schwierigen Zeiten von unschätzbarem Wert. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine neue, internationale NIVEA-Studie zum Thema „Menschliche Berührung“. Sie wurde zwischen 2018 und Sommer 2020 durchgeführt – also vor und während der COVID19-Pandemie. Außerdem haben die Beiersdorf-Forscher die Freisetzung des Botenstoffes Oxytocin bei Hautberührungen untersucht. Nicht umsonst wird dieses Hormon auch als Kuschel- oder Bindungshormon bezeichnet.

Es wird beim Streicheln ausgeschüttet, wenn wir uns verlieben und durchflutet auch den Körper von Müttern, die ihr Kind stillen. Oxytocin sorgt quasi im Handumdrehen dafür, dass Herzschlag und Atmung ruhiger werden und der Level an Stresshormonen sinkt. Das kommt allen Organen aber auch der Haut zugute. Mikro-Entzündungen werden gelindert, die Hautalterung somit verlangsamt und die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen verbessert. Die sichtbare Folge: Eine glattere, widerstandsfähigere Haut mit dem gewissen Glow. Doch was, wenn gerade der passende Partner für Umarmungen im Leben fehlt, wir zu geliebten Freunden und Verwandten Abstand halten müssen und auch die Kinder längst aus dem Kuschelalter raus sind? Die gute Nachricht: Glücks-Griffe funktionieren auch, wenn wir mit uns alleine sind. Auch beim Eincremen der eigenen Haut wird das Happy-Hormon ausgeschüttet, wenn auch nicht in der gleichen Größenordnung, wie es bei einer liebevollen Berührung durch jemand anderen passiert.

MIT ZARTER HAND

Schon ein simpler Händedruck schafft eine wichtige Verbindung zwischen zwei Menschen. Laut der aktuellen NIVEA-Studie vermissen 77 Prozent aller Deutschen den Handshake momentan genauso wie das Küsschen oder die kurze Umarmung. Was liegt also näher, sich mindestens einmal am Tag selbst liebevoll die Hand zu reichen? Dank der NIVEA Intensive Hand Creme mit Mandel-Öl wird das Ganze zu einem Erlebnis für die Sinne. Gleichzeitig versorgt das kleine Pflegewunder die Hände mit intensiver Feuchtigkeit und hält sie geschmeidig. Noch intensiver wird das ganz persönliche Berührungs-Ritual durch eine kleine Handmassage. Dafür vom äußeren Handgelenk über den Handrücken hinunter mit der Creme massieren und jeden Finger einzeln behandeln. Am Ende jeden Finger vorsichtig drehen und ziehen. Zum Schluß die Handfläche vom Handballen beginnend mit dem Daumen sanft ausstreichen.

FIT FÜR BERÜHRUNG

Diese Übung sensibilisiert Ihre Hände, alles noch zarter zu berühren: Dafür zwei Murmeln zwischen den Handflächen gleichmäßig hin- und herrollen und zwischendurch immer wieder die Richtung wechseln. Die kleinen Kugeln stimulieren die Reflexzonen in den Händen, dadurch wird der ganze Körper mit Energie durchflutet. Außerdem sorgt die Übung für eine Verbesserung der Durchblutung, der Feinmotorik und Geschicklichkeit.

DAS ICH-GEFÜHL WECKEN

Jeder 5. Mensch fühlt sich nach der NIVEAStudie heute oft einsam, mehr als die Hälfte sogar so einsam wie noch nie im Leben. Das gilt besonders für Singles, Alleinerziehende und Menschen zwischen 16 und 35. Ein Grund mehr, sich viele kleine SoloWohlfühl-Momente während des Tages zu schaffen. Das gelingt schon, wenn Sie die Morgen-Dusche mit Achtsamkeit zelebrieren. Fühlen Sie das energetische Prasseln des Wassers auf der Haut. Spüren Sie, wie die Tropfen in großer Geschwindigkeit auf Ihre Haut treffen, sie sanft massieren und beleben. Erfreuen Sie sich an der Wärme und dem schützenden Kokon-Gefühl, das Sie unter der heißen Brause umgibt. Genießen Sie ganz bewusst, dass Sie ungestört sind und auch ohne andere kleine Genuss-Momente erleben können. Der perfekte Begleiter dabei: die seidige NIVEA Creme Soft Pflegedusche. Dank ihres wertvollen Mandel-Öls umschmeichelt sie die Haut mit samt-weichem Schaum und sorgt so für Streicheleinheiten. So spüren wir: Mit uns allein zu sein bedeutet nicht zwangsläufig, sich einsam zu fühlen.

SANFT ERSPÜREN

Gönnen Sie sich nach der Dusche doch gleich ein weiteres Achtsamkeits-Ritual, um für den Alltag besser gestärkt zu sein. Spüren Sie genau in sich hinein, während Ihre Hände eine Bodylotion von Kopf bis Fuß verstreichen. Wo am Körper fühlen Sie Verspannungen in Form von kleinen harten Knubbeln oder Blockaden? Und wo ist das Gewebe ganz weich und damit tiefenentspannt? Die innovative Öl-in-Lotion Formel der NIVEA Sensual Pflegelotion Kokosnuss & Monoi Öl verbindet reichhaltige Pflege mit der Leichtigkeit einer Body Lotion. Sie verwöhnt die Haut, zieht dabei besonders schnell ein und schenkt ein unwiderstehlich zartes und geschmeidiges Hautgefühl – Happy-Feeling inklusive.

KREISEN & KNETEN

Home Office, Homeschooling, Einkaufen nur mit Maske: All das bedeutet ungewohnten Stress für Körper und Seele. Dazu fehlt der Ausgleich in Form von echter körperlicher zwischenmenschlicher Nähe. 63 Prozent der Deutschen gaben in der NIVEA-Studie an, dass sie sich mehr Umarmungen wünschten. 56 Prozent der Befragten berichteten, dass sie nicht jeden Tag berührt werden – und ganze 28 Prozent hatten am Tag vor dem Interview überhaupt keinen Körperkontakt zu anderen Menschen erlebt. Bei vielen Menschen wirkt sich dieser emotionale Stress auch auf die Muskulatur aus, besonders auf die im Nackenbereich. Nehmen Sie sich doch am besten gleich heute einfach fünf Minuten Zeit für eine Aroma-Massage: Dafür zwei bis drei Tropfen Pfefferminzöl auf den Nacken geben und mit kleinen kreisenden Bewegungen einmassieren. Dabei tief durchatmen. Das ätherische Minz-Öl wirkt übrigens auch prima gegen Stress- und Spannungskopfschmerzen.

STREICHEN

Jetzt ist die Zeit auch mal den länger vernachlässigten Partien ein paar ExtraStreicheleinheiten zu gönnen. Die zarte und leider recht knitteranfällige Haut am Decolleté gehört dazu. Daher beim Eincremen vom Brustbein aus mehrfach unterhalb der Schlüsselbeine mit flachen Händen nach außen streichen. Dann spiralförmig mit leichtem, sich etwas verstärkendem Druck auf der Stelle kreisen. 5x rechtsherum, dann 5x mit nachlassendem Druck linksherum. Das regt die Durchblutung und den Lymphtransport an und sorgt bei regelmäßiger Massage für weniger Knitterpartien.

ZUPFEN

Im Bauch sitzt so etwas wie unser zweites, offenbar sehr sensibles Hirn. Kein Wunder, dass uns deshalb viele Dinge buchstäblich „auf den Magen schlagen“ oder wir bei Bauchgefühl“ haben. Und leider haben wir in diesen modernen digitalen Zeiten manchmal verlernt, auf genau dieses zu hören. In der NIVEA-Studie kam heraus, dass 77 Prozent der befragten Teilnehmer in Deutschland finden, dass sich verstärkte virtuelle Kontaktmöglichkeiten negativ auf die Fähigkeit zur Empathie, also die Fähigkeit des Hereinfühlens in andere Menschen, auswirken. Mit einer kleinen Zupfmassage kommt unser „Bauchhirn“ wieder in Bewegung: Dazu jeweils eine kleine Hautpartie mit den Fingerspitzen leicht anheben – und sanft zupfend zwischen den Fingern hin- und herrollen. In etwa so, als wollten Sie mit Knetmasse eine Rolle formen. Hautpartie für Hautpartie auf diese Weise mit wenig Kraft und der nötigen Ruhe massieren. Durch das Zupfen und Rollen wird die Durchblutung in dieser Region angeregt, die Muskulatur gelockert und so gleichzeitig Verspannungen gelöst. Bei regelmäßiger Anwendung wird dadurch das Bindegewebe fester und die Haut leicht gestrafft.

AUCH FÜSSE LIEBEN BERÜHRUNG

Fitness-Studies dicht, Sportvereine geschlossen: Die meisten Deutschen gehen seit Corona viel mehr spazieren als sonst, joggen durch die Parks oder walken durch die Städte. Unsere Beine und Füße freuen sich nach einem Workout an der frischen Luft über eine kleine Massage. Massieren Sie dafür in kreisförmigen Bewegungen im Uhrzeigersinn die Beine von den Oberschenkeln hinab bis zu den Knöcheln. Erst über die Innenseite, dann über die Außenseite. Danach an der Hinterseite nach oben und auf der Vorderseite mit den gleichen Bewegungen wieder hinunter massieren. Die Füße streichen Sie vom Fußspann bis hin zu den Zehen aus und massieren zum Schluß auch die Fußsohlen.

DAS FÜHLT SICH EINFACH GUT AN

Eincremen an sich ist schon eine tolle Sache, da die Berührungen der Haut für die Ausschüttung von Glückshormonen sorgen. Das bringt uns nicht nur in einen angenehmen Ruhe-Modus, sondern kann auch stressbedingte Hautreaktionen wie Pickelchen, Rötungen, Ekzemen bis hin zu Neurodermitis lindern. Besonders schön ist es, wenn Kosmetikprodukte für die tägliche Pflege in jeder Beziehung perfekt formuliert sind. Wichtig ist vor allem, dass sie sich gut verteilen lassen, seidig über die Haut gleiten, schnell einziehen und keinen unangenehmen Film auf der Haut hinterlassen. Das testen NIVEA Hautforscher in ihren Laboren bei neuen Produkten regelmäßig an geschulten aber unabhängigen Probanden. Auf den Markt kommt so nur das, wo Duft, Haptik, Hautgefühl, Verpackung und Auslobung in einem perfekten Einklang sind.

ULTRALEICHTE TEXTUREN

Als erster Schritt in der täglichen PflegeRoutine morgens und abends verleiht NIVEA Hyaluron Cellular Filler Serum-Essence der Haut einen Feuchtigkeits-Kick der besonderen Art und bereitet sie optimal auf die weitere Pflege vor. Dank ihrer ultra-leichten Textur zieht die zellaktivierende Formel schnell in die Haut ein, spendet intensiv Feuchtigkeit und erfrischt. Die Formel mit Mikro-Hyaluron regt die Zellerneuerung an und stimuliert die hauteigene Hyaluron-produktion der Zellen. Die natürlichen Feuchtigkeitsdepots werden so wieder aufgefüllt – für eine sichtbar und spürbar geschmeidige, pralle Haut.

KLEINE MORGEN-MASSAGE

Tragen Sie wie gewohnt Ihre Tagescreme auf, z.B. NIVEA Hyaluron Cellular Filler mit Hyaluronsäure, Kollagen Booster, natürlichem Magnolia Extrakt und LSF 30. Massieren Sie dann mit der ganzen Handfläche von der Mitte der Stirn nach außen, je nach Gefühl und Wohlbefinden mit stärkerem oder leichterem Druck. Danach Wangen, Lippen und Kinnpartie jeweils mit Mittel- und Zeigefinger ausstreichen. Zum Schluss streichen Sie in sanften horizontalen Bewegungen von der linken zur rechten Unterkieferseite und umgekehrt. Das regt die Durchblutung der Haut an und hat bei regelmäßiger Anwendung auch eine straffende Wirkung.

SANFT GLÄTTEN

In stressigen Zeiten, wo unnötiger Ballast auf unserer Seele liegt, neigen manche von uns dazu, die Stirn allzu oft angestrengt krauszuziehen. Das rächt sich irgendwann mit horizontalen Zornesfalten auf der Stirn. Dagegen kann man etwas tun: Streichen Sie am besten zweimal täglich nach dem Eincremen mit den Fingerflächen mehrfach von der Stirnmitte bis zur rechten Schläfe und lassen Sie die Hand dabei leicht vibrieren Danach ist die andere Seite dran. Zum Schluss mit Mittel- und Ringfinger abwechselnd schnell die Stirn von unten nach oben ausstreichen.

SEHNSUCHT NACH ZARTEN LIPPEN

Küssen verboten! Das gilt leider momentan für all die Freunde und Verwandte, mit denen wir nicht direkt zusammenleben. Und es hat leider Folgen: Laut der NIVEA-Studie beobachten 89 Prozent der Deutschen ein wachsendes Gefühl von Einsamkeit, wenn Körperkontakt fehlt. Gönnen wir also zumindest uns und unseren allernächsten Liebsten zuhause regelmäßig einen Kuss, denn er ist sicher eine der zärtlichsten Berührungen überhaupt. Besonders zart wird die Liebkosung nach einem Lippenpeeling. Labello Lip Scrub Wild Rose. Es peelt sanft die Lippen – ohne ein lästiges Abspülen und Nachpflegen. Die Peeling-Partikel sind natürlichen Ursprungs und werden aus Maisstärke gewonne. Zudem sind sie biologisch abbaubar und enthalten kein Mikroplastik. Und: Die Pflegeformel ist frei von Mineralöl. Für ein richtig gutes Gefühl – nicht nur auf den Lippen.

EINFACH MAL FESTHALTEN

Sanfte Berührungen können tröstend wirken, Stress wegstreichen, Schmerzen lindern, und ein rundum wohliges Gefühl verleihen. Für Babies und Kinder ist das besonders wichtig. So entwickeln sich sogar winzige Frühchen besser, wenn sie täglich eine Runde an der warmen Brust von Mama oder Papa kuscheln dürfen. Aber auch älteren Kinder geht es emotional, körperlich und geistig besser, wenn sie in einer liebevollen Umgebung mit viel Körperkontakt aufwachsen. Amerikanische Forscher konnten nachweisen, dass Berührungen der Mutter den Aufbau des Nervensystems ihres Kindes positiv beeinflussen. Beschmuster Nachwuchs ist also nachweislich stressresistenter und emotional ausgeglichener. Das liegt unter anderem daran, dass Streicheleinheiten die Entwicklung des Hippocampus im Gehirn fördern. An dieser zentralen, besonders alten Schaltstelle im Gehirn werden Sinneseindrücke von außen gefiltert und bewertet.

ACHTSAMES STREICHELN

Streicheln ist nicht gleich streicheln. Damit die Haut „höchstmögliches Glücksgefühl“ an das Hirn funkt, ist offenbar Slow Motion angesagt. Das haben britische Wissenschaftler herausgefunden. Leichtes liebevolles Streicheln mit einer Geschwindigkeit von 1 bis 10 cm pro Sekunde (je langsamer, desto wohliger) löst im Gehirn besonders angenehme Emotionen aus. Sie können Angst und andere unangenehme Gefühle effektiv lindern, zudem wird das Bewusstsein für den eigenen Körper geschult. Mit Berührung kann man also gar nicht früh genug beginnen! Weitere Informationen und Produkte finden Sie auf der Internetseite, Klicke hier:

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