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München: Hochbauarbeiten für visionäres Wohnbauprojekt Van B gestartet

Das Wohnbauprojekt Van B wächst: In nur dreieinhalb Wochen pro Etage wird der Rohbau errichtet. © Bauwerk

MÜNCHEN, 11. November 2021. Fünf Monate nach der Grundsteinlegung hat der Projektentwickler Bauwerk mit den Hochbauarbeiten für das visionäre Münchner Wohnbauprojekt Van B begonnen. In dieser Woche wurden planmäßig die ersten Wände und Stützen im Erdgeschoss gestellt. „Aktuell muss die gesamte Baubranche mit sehr langen Vorlaufzeiten bei Materialbestellungen rechnen. Umso mehr freuen wir uns, dass die Bauarbeiten trotz Lieferengpässen genau im Zeitplan liegen“, sagt Roderick Rauert, geschäftsführender Gesellschafter von Bauwerk. Van B entsteht in der Infanteriestraße 14 im zentralen Stadtteildreieck Schwabing-West, Neuhausen-Nymphenburg und Maxvorstadt. Nach Plänen des weltweit renommierten Architekturbüros UNStudio aus Amsterdam werden auf sieben Etagen 142 neue Wohnungen, Sharing- und Networking-Flächen, Büros und ein Rooftop Garden mit 360-Grad-München-Panorama und Alpenblick gebaut. Das architektonische Statement-Projekt soll im Spätsommer 2023 bezugsfertig sein.

Dreieinhalb Wochen pro Etage

Im Anschluss an die Grundsteinlegung im Juni 2021 wurden zunächst der Grundwasserkanal für das Gebäude gelegt und der Rohbau für die dreigeschossige Tiefgarage aus Beton-Halbfertigteilen errichtet. Alle drei Untergeschosse sind bereits fertiggestellt. Nun beginnen die Rohbauarbeiten im Erdgeschoss und der Rohbau wächst aus der Erde. Rund dreieinhalb Wochen benötigen die circa 35 Bauleute der für den Rohbau verantwortlichen Firma Riedel Bau für eine Etage. Zeitgleich werden die Tiefgaragendecke abgedichtet, ein Gerüst gestellt sowie die Hauptstränge der Haustechnik für Elektronik, Heizung und Sanitär installiert. 

Ausdrucksstarke Fassade und Innenausbau im nächsten Jahr

Zum Jahresbeginn 2022 schließen sich die Fassadenarbeiten an. Hierfür sollen ab Februar die Fenster montiert und ab April die großformatigen sogenannten Bay Windows in Glasfaserbeton eingefasst werden. Sven Disser, Projektleiter von Bauwerk: „Die markante Fassade war bereits in der Planung sehr aufwändig. Ebenso wichtig ist jetzt im Bau die Koordinierung der Schnittstellen zwischen den verschiedenen Gewerken. Weitere Herausforderungen sind der begrenzte Platz für die Baustelleneinrichtung sowie eingeschränkte Lade- und Lagerzonen in der Infanteriestraße wegen der dort stehenden Platanen und ihrer ausladenden Baumkronen." Der gesamte Rohbau soll im Mai nächsten Jahres fertiggestellt sein, der daran anschließende Innenausbau im Spätsommer 2023. Parallel dazu werden ab dem zweiten Quartal 2022 die Außenanlagen gestaltet.

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