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Motivationsredner Norman Gräter: Glauben Sie anderen Menschen kein Wort!

Motivationsredner Norman Gräter. Foto: Be Yourself Academy GmbH
Journal - Norman Gräter: -

Motivationsredner Norman Gräter: „Warum heißt es immer, dass ich meiner Leidenschaft folgen soll Norman?“ Danke für diese Frage. Die Antwort ist sehr einleuchtend. Sie sollten Ihrer Leidenschaft folgen, da ich Sie nicht davon überzeugen muss, dass Sie gut darin sind. Zum einen macht Ihnen die Tätigkeit Spaß. Somit kann das Ergebnis auch nur gut sein. „Ja aber es gibt doch auch Menschen, die gerne und trotzdem schlecht Autofahren.“ Das mag sein und ich bin mir sicher, je mehr Übung die Person hat, desto besser wird das Fahren. Ja, ja... Sie kennen nun wieder diese eine Person, die seit 50 Jahren gleich schlecht Auto fährt. Auch hier bin ich mir sicher, dass wenn Sie die Person fragen, ob Sie wirklich wirklich wirklich richtig Spaß und Freude am Autofahren hat und dies auch gerne 10 Stunden am Tag machen würde, die Person das verneint. Dann sprechen wir nicht von Leidenschaft. Zum anderen ist der Vorteil der Leidenschaft, dass Sie wissen, dass Sie gut darin sind bzw. Sie denken gar nicht darüber nach, ob Sie gut oder schlecht sind. Sie machen es einfach.

Die Vorannahme

Viele von uns haben gewisse Vorannehmen, was wir können oder was nicht. Diese Vorannahmen führen willkürlich dazu, ob wir etwas erreichen oder nicht. Gerne möchte ich hier einen Eintrag auf Wikipedia zitieren: Hat ein Lehrer bereits eine (vorweggenommene) positive Einschätzung der Schüler (etwa „der Schüler ist hochbegabt“), so wird sich diese Ansicht im späteren Verlauf auch bestätigen. Dieses wird dadurch ermöglicht, dass der Lehrer seine Erwartungen in subtiler Weise den Schülern übermittelt, z. B. durch persönliche Zuwendung, die Wartezeit auf eine Schülerantwort, durch Häufigkeit und Stärke von Lob oder Tadel oder durch hohe Leistungsanforderungen. Es handelt sich keinesfalls um eine absichtliche Handlung, sondern ist vielmehr unbewusst.

Der Pygmalion Effekt

Dieser gerade genannte Wikipedia Auszug ist unter „Der Pygmalion Effekt“ zu finden. Was steckt dahinter? In Amerika wurde folgendes Experiment gemacht. Einer Gruppe Frauen wurde vor einem Rechentest gesagt, dass sie in Mathe weniger begabt seien, als Männer. Einer anderen Gruppe wiederum gab man nur neutrale Anweisungen. Während des Tests lagen die Probandinnen in einem Gehirnscanner um zu untersuchen, welche Gehirnregionen beim Aufgabenlösen aktiv werden würden.

Erwartungsgemäß waren bei der unbeeinflussten Gruppe die Regionen im Gehirn aktiv, die für mathematisches Lernen zuständig sind. Bei der beeinflussten Gruppe an Frauen waren jedoch ganz andere Gehirnregionen aktiv. Und zwar jene, die von Zahlen nichts verstehen. Dieses Gebiet ist für die Verarbeitung sozialer und emotionaler Informationen spezialisiert und wird aktiv, wenn wir uns sozial zurückgesetzt fühlen.

Ist das ein Frauen Thema?

Dies ist in einem ähnlichen Test auch bei Männern passiert. Somit macht es geschlechtlich gesehen keinen Unterschied. Was bedeutet das Ganze auf einen Satz heruntergebrochen? Jemand rechnet nicht schlechter, weil er es nicht kann, sondern er kann es nicht, weil er denkt, dass er es nicht kann. Oft beeinflusst durch für ihr (ge)wichtige Menschen aus seinem Umfeld. Authoritätspersonen haben eine ähnlich starke Wirkung. Professoren, Doktoren, Polizisten, Lehrer, Vorbilder, Eltern usw. Was sie sagen, glauben wir in den meisten Fällen, ohne es kritisch zu hinterfragen.

Fazit

Fördern Sie die Menschen in Ihrem Umfeld oder halten Sie sie bewusst klein, ob von der eigenen Unfähigkeit abzulenken oder aus anderen nichtigen Gründen? Passen Sie bitte auch auf, was Sie Ihrem Umfeld und besonders Kindern sagen. „Kinder in deinem Alter können das noch nicht“, „Da hat unsere Familie kein Talent dazu“ oder „Dein Vater war auch schlecht im Mathe“. Erst denken, dann handeln oder sprechen. Verkneifen Sie sich solch nett gemeinten Späße. Denn diese führen auf Dauer dazu, dass der Andere wirklich daran glaubt, was Ihre ganz persönliche Wahrheit ist. Und das ist die größte Lüge, die es gibt. Wenn Sie selbst denken, dass es nicht zu schaffen ist, ist das ok und die Wahrheit, die Sie für sich selbst wählen. Nur vergiften Sie keinen anderen Menschen mit Ihren Zweifeln, Ängsten und Einschränkungen. Wünschen Sie dem Anderen viel Erfolg und unterstützen ihn oder sie, wo Sie möchten und können. Denn eines Tages wird es jemanden geben, der das erreicht, was Sie für unmöglich gehalten haben. Einige dieser Menschen treffen Sie am 24.3.2020 in der Porsche Arena Stuttgart. Erfahren Sie die Erfolgsgeheimnisse erfolgreicher Menschen an nur einem Abend und erhalten die richtige Einstellung, damit auch Sie sich mutig auf den Weg zu Ihrem Ziel machen können. Holen Sie sich noch heute Ihre Karte: Klicke dazu hier:   

Foto und Bericht von: Be Yourself Academy GmbH. Motivationsredner, Vortragsredner.

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