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Mehrere Autos brennen nachts in Berlin

Das Blaulicht leuchtet auf einem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild

Berlin (dpa/bb) - Nach Bränden von mehreren Fahrzeugen an gleich drei verschiedenen Orten in Berlin ermittelt die Polizei wegen Brandstiftung. Fahrzeuge in den Bezirken Marzahn-Hellersdorf, Spandau und Treptow-Köpenick standen in der Nacht zum Dienstag in Flammen, wie die Polizei mitteilte. In allen Fällen geht die Behörde laut einer Sprecherin von Brandstiftung aus.

In Marzahn brannte den Angaben zufolge der vordere Bereich eines Transporters eines Energieunternehmens völlig aus. Ein weiterer Wagen sei beschädigt worden. Hier ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz laut der Mitteilung wegen einer möglichen politischen Motivation.

Weiter hieß es, ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes ermittle zu mehreren Autobränden in Spandau und Treptow-Köpenick. So griffen im westlichen Ortsteil Staaken laut Polizei Flammen von einem Auto auf einen Anhänger über. Die Hitze habe zwei weitere Wagen sowie zwei Kleinkrafträder beschädigt.

Im östlich gelegenen Friedrichshagen seien ein Auto und ein Kleintransporter komplett ausgebrannt. Die Flammen hätten auch einen daneben geparkten Wagen stark beschädigt. Zudem seien ein Baum sowie die Fassade und das Dach eines Büros in Mitleidenschaft gezogen worden.

In Berlin werden immer wieder Autos durch Brände zerstört oder beschädigt. Die Polizei geht meistens von Brandstiftung aus.

© dpa-infocom, dpa:210713-99-360207/5


 
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