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Mann in Schlafsack in Berlin angegriffen und schwer verletzt

Ein Dachschild mit der Aufschrift «Notarzt» ist auf einem Einsatzwagen angebracht. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild

Berlin (dpa/bb) - Drei Männer haben in Berlin einen 37-Jährigen im Schlafsack so schwer verletzt, dass dieser auf die Intensivstation gebracht werden musste. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, sollen die Tatverdächtigen in Friedrichshain mehrfach auf den Mann eingetreten, ihn mit einer Bierflasche ins Gesicht geschlagen und gewürgt haben. Der Mann floh daraufhin am Donnerstagabend in eine öffentliche Toilette. Die alarmierte Polizei nahm kurz darauf einen 23- und einen 28-Jährigen in der Nähe fest, der dritte Tatverdächtige sei noch flüchtig. Nach Angaben der Polizei haben die beiden Tatverdächtigen keinen festen Wohnsitz in Berlin, und auch das Opfer sei nicht in Deutschland gemeldet. Ob sich Täter und Opfer zuvor kannten, sei noch unklar. Ermittelt wird gefährlicher Körperverletzung.


 
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