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Leichter Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz in Brandenburg

Ein Helfer verarbeitet eine Probe für einen Corona-Schnelltest. Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Potsdam (dpa/bb) - Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in Brandenburg wieder leicht gestiegen. Das Landesgesundheitsministerium meldete am Samstag einen Wert von 3,0. Am Freitag waren es 2,9 neue Infektionen bei 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche. Mit 14 neuen Fällen ist die Zahl neuer Corona-Ansteckungen leicht gesunken. Am Freitag waren 18 neue Fälle gemeldet worden, am Samstag vor einer Woche gab es landesweit sechs neue Fälle. Die höchsten Inzidenzwerte gab es in den Landkreisen Elbe-Elster mit 9,8 und Spree-Neiße mit 7,0. In den Landkreisen Barnim und Uckermark lagen sie mit 0,5 und 0,8 am geringsten. 200 Menschen sind in Brandenburg infiziert oder erkrankt. Vollständig geimpft sind in Brandenburg nach letzten zur Verfügung stehenden Angaben von Freitag 950.000 Menschen, das entspricht einem Anteil von 37,7 Prozent der Bevölkerung. Damit ist das Land im bundesweiten Vergleich weiter Schlusslicht. Eine Erstimpfung haben fast 1,4 Millionen Menschen, das sind 53,7 Prozent.


 
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