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Kurzzeitige Abkühlung von oben: Waldbrandgefahr sinkt leicht

Mit Gummistiefeln geht eine Frau über eine leicht überflutete Straße. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Potsdam/Berlin (dpa/bb) - In den kommenden Tagen sollten sich Menschen in Berlin und Brandenburg zwar auf warme Temperaturen bis zu 26 Grad einstellen, allerdings wird es nass werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) kündigt für den Mittwoch neben einer dicken Wolkendecke auch schauerartigen Regen und örtliche Gewitter an. Im weiteren Tagesverlauf lockert es sich von Süden her auf. Die Maximalwerte liegen laut DWD bei 24 bis 26 Grad.

Auch am Donnerstag soll es zeitweise teils schauerartig verstärkt regnen. Gewitter sind nicht ausgeschlossen. Das Thermometer zeigt maximal 24 Grad an.

Das nasse Wetter lässt die Waldbrandgefahr etwas sinken. Das Umweltministerium Brandenburg ruft auf seiner Internetseite am Dienstag in 5 der 14 Landkreise Brandenburgs die höchste Waldbrandgefahrenstufe Stufe 5 aus - unter anderem in der Uckermark und den Landkreisen Dahme-Spreewald und Märkisch-Oderland. In acht Kreisen herrschen die zweithöchste Gefahrenstufe 4 sowie die mittlere Gefahrenstufe 3. Die Prignitz ist der einzige Landkreis mit einer geringen Waldbrandgefahr.

© dpa-infocom, dpa:210629-99-184048/3

 


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