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Künstliche Intelligenz: Bis 2030 erwarten Experten einen jährlichen Wertschöpfungsbeitrag!

Künstliche Intelligenz: Bis 2030 erwarten Experten einen jährlichen Wertschöpfungsbeitrag! Foto: Vermögensverwalter und Fondsmanager Christian Hintz.

Bis 2030 erwarten Experten für die Künstliche Intelligenz einen zusätzlichen Wertschöpfungsbeitrag zum Bruttosozialprodukt in Höhe von 1,2 Prozent pro Jahr. Kumuliert ergibt das 13 Billionen US-Dollar. Daraus folgen große Chancen für Anleger. Wer in die richtigen Unternehmen investiert, profitiert also auch in finanzieller Hinsicht von der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz. Im Verlaufe der Jahrhunderte gab es immer einschneidende wirtschaftliche Ereignisse, die zu fundamentalen Umbrüchen geführt haben. Nach dem Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft (erste industrielle Revolution), der zweiten Phase der Industrialisierung mit Beginn der der Hochindustrialisierung in Deutschland und dem Übergang zur Massenproduktion sowie zu neuen industriellen Organisationsformen (zweite industrielle Revolution) und der dritten industriellen Revolution, die seit dem späten 20. Jahrhundert auch als digitale Revolution bezeichnet wird, steht die Welt derzeit nach Einschätzung verschiedener Experten am Beginn einer vierten industriellen Revolution. Die Künstliche Intelligenz (KI) gilt als die herausragende Disruption mit gigantischen Zukunftspotenzialen für Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Auswirkungen sind vielfältig. Bis 2030 erwarten Experten für die Künstliche Intelligenz einen jährlichen Wertschöpfungsbeitrag zum Bruttosozialprodukt in Höhe von 1,2 Prozent. Das sind 13 Billionen US-Dollar. Das ist doppelt so viel wie bei den Dampfmaschinen der ersten industriellen Revolution und der allgemeinen Informations- und Kommunikationstechnologie und dreimal so viel wie in der Industrierobotik, sagt der Stuttgarter Vermögensverwalter und Fondsmanager Christian Hintz. Er hat den Fonds „AI Leaders“  aufgelegt und investiert ausschließlich in Zukunftstechnologien mit dem Schwerpunkt auf Künstliche Intelligenz.

Deren Entwicklung führe laut Christian Hintz natürlich auch zu einer weitreichenden Umsatzsteigerung im Bereich von KI-Anwendungen: Diese betrug 2020 knapp 19 Milliarden US-Dollar und soll 2025 bei rund 90 Milliarden US-Dollar liegen. Das ist eine prognostizierte Steigerung von 520 Prozent innerhalb von fünf Jahren. Vor allem Chips, die für die Künstliche Intelligenz benötigt werden, stehen dabei im Fokus. Der Umsatz mit diesen Produkten soll sich zwischen 2020 (zehn Milliarden US-Dollar) und 2027 mehr als verachtfachen. Unternehmen mit zukunftsorientierten KI-Produkten und -Dienstleistungen haben daher die Möglichkeit, weit überdurchschnittliche Gewinne zu generieren. Daraus folgen große Chancen für Anleger. Wer in die richtigen Unternehmen investiert, profitiert also auch in finanzieller Hinsicht von der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz.

Wichtig dabei sei, einen weltweiten Zugang entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Künstlichen Intelligenz zu wählen. Die KI erstrecke sich Christian Hintz zufolge, über zahlreiche Branchen und Themen und reiche von Agrikultur, Automotive und Bildung über den Energie- oder Gesundheitssektor bis hin zu Handel und Logistik. Und vor allem in hochtechnisierten Bereichen wie Big Data, Cloud Computing, Deep Learning, Intelligent Automation, Internet of Things, Kognitive Systeme und Robotics spiele Künstliche Intelligenz die entscheidende Rolle.

Der Fondsmanager und Vermögensverwalter investiert bevorzugt in Unternehmen, die zum Erreichen ihrer Ziele die Vorteile Künstlicher Intelligenz nutzen, diese vorantreiben, entwickeln oder einsetzen und zu den führenden Firmen ihrer Branche zählen – daher auch der Fondsname „AI Leaders“ (www.ai-leaders.de). In den vergangenen zwölf Monaten hat der Fonds mehr als 50 Prozent an Wert gewonnen. „Das zeigt allein im zurückliegenden Jahr die Bedeutung des Sektors. Und das ist erst der Anfang. Die Digitalisierung nimmt derzeit extrem an Fahrt auf, und das ist eben mit der weiteren Entwicklung der Künstlichen Intelligenz aufs Engste verbunden.“ Der Fonds verfolgt einen puristischen Ansatz: Christian Hintz investiert nur in KI-Werte und ist immer investiert. „Produktwahrheit und Produktklarheit bedeuten dann auch mal stärkere Volatilität, da wir nicht auf andere Aktien ausweichen können“, sagt er.

Auch in Deutschland wird diese digitale Weiterentwicklung deutlich forciert. Das Bundeskabinett hat am 15. November 2018 die Strategie Künstliche Intelligenz (KI-Strategie) der Bundesregierung beschlossen. Diese versteht sich vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklung dieses Technologiefelds als Handlungsrahmen für die kommenden Jahre und ist Teil der Umsetzungsstrategie Digitalisierung. Für die Umsetzung der KI-Strategie stellt die Bundesregierung bis 2025 insgesamt fünf Milliarden Euro bereit, um Deutschland im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie auch durch Forschung, Entwicklung und Einsatz von KI zu stärken und die Grundlagen für die Wettbewerbsfähigkeit auch nach der Krise zu legen.

Eine Firmen Information von Christian Hintz Vermögensverwaltung 


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