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Infektionen schneller und sicherer erkennen mit künstlicher Intelligenz

Infektionsfrüherkennung mit Smartwatch und künstlicher Intelligenz Foto: Seiwo Technik GmbH

Die Protect. Watch nutzt künstliche Intelligenz, um frühzeitig ein Infektionsrisiko zu melden. Die Entwicklung aus Sachsen schlägt in Sachen Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit andere Testverfahren. Infektionen so zeitig wie möglich zu erkennen und damit Ansteckungen zu verhindern – das haben sich die Entwickler der Protect.Watch zur Aufgabe gemacht. Die Lösung: Mit einem System aus Smartwatch, Handy-App und künstlicher Intelligenz wird der Infektionsstatus des Nutzers ermittelt und das Ergebnis per einfach abzulesender Ampel ausgegeben. Da dieses Ergebnis bereits Tage vor Symptomen oder Testergebnissen vorliegt, können Ansteckungen und eine weitere Ausbreitung von beispielsweise Virusinfektionen aktiv verhindert werden.

Protect.Watch ab sofort erhältlich

Die Uhr erhielt während ihrer Entwicklung bereits große Aufmerksamkeit, war aber bislang noch nicht käuflich. Nun ist die Protect.Watch ab sofort im Rahmen einer Studie des Entwicklers bestellbar. Auf der Internetseite, klicke hier,  kann man die Uhr für 169,- Euro bestellen, die Auslieferung erfolgt im 1. Quartal 2022. Bei Auslieferung erhalten 1.000 Kunden zudem die Einladung, den Premiumdienst mit der Infektionsampel während der einjährigen Studie kostenlos zu nutzen. Nutzer, die sich hauptsächlich für die Erfassung der Vitalwerte wie zum Beispiel Blutdruck, Herzfrequenz, Körpertemperatur und Schlafrhythmus interessieren, können die Uhr mit der kostenlosen Protect.App ohne die Infektionsampel nutzen.

Prof. Dr. Mirow – Dieses System ist ein innovativer Ansatz

Die Studie wird medizinisch von Prof. Dr. med. habil. Lutz Mirow fachlich begleitet. „In der heutigen Zeit sollte und muss man offen für neue Ansätze in der Bekämpfung von gesundheitlichen Gefahren sein.“, so Prof. Mirow, „Protect.Watch ist ein innovativer Ansatz für die Früherkennung von Infektionen. Ich verspreche mir hochinteressante Ergebnisse von der Studie.“ Entwickler Thomas Krause erklärt zu der Studie: „Mit dieser Studie wollen wir das System der Infektionsfrüherkennung im breiten Einsatz testen. Dabei wird auf der einen Seite der Umgang der Teilnehmer mit dem System analysiert und auf der anderen Seite werden auf der breiteren Datenbasis die Algorithmen weiter optimiert. Zusätzlich können wir Einflüsse durch Jahreszeiten und Urlaub besser beurteilen.“ Die Teilnahme an der Studie mit der Infektionsampel ist dabei denkbar einfach, so Krause weiter: „Die Studie beginnt mit Auslieferung der Uhren im 1. Quartal 2022 und ist für ein Jahr angesetzt. Jeder Käufer einer Protect.Watch kann jederzeit teilnehmen und – wenn gewünscht – monatlich zum Monatsende die Teilnahme beenden.“

Hochinteressant für ältere Menschen

Außerhalb des privaten Umfeldes stehen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeheimen oder Arztpraxen völlig neue Möglichkeiten mit der Protect.Watch zur Verfügung. So lassen sich die gemessenen Vitalwerte nicht nur kontinuierlich erheben, sondern auch über einen längeren Zeitraum rückwirkend verfolgen. Für ältere Menschen oder Patienten in häuslicher Pflege ließe sich eine grundlegende Ferndiagnostik einrichten, indem autorisierte Mediziner die Werte einsehen können und durch die Infektionsampel auf ein mögliches Problem hingewiesen werden. Das System Protect.Watch wird auch in diesem Bereich beständig weiterentwickelt und ausgebaut. "Damit bieten sich Institutionen, Hospitälern und Pflegeeinreichtungen ausgezeichnete Möglichkeiten, Infektionsherde rechtzeitig einzugrenzen und Ansteckungen effektiv zu unterbinden", so der Geschäftsführer Dr. Jan Wabst. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage, klicke hier:

Über SEIWO Technik GmbH

Die SEIWO Technik GmbH ist ein sächsisches Unternehmen mit Stammsitz in Drebach OT Scharfenstein und Niederlassung in Hohenstein-Ernstthal. Als modernes mittelständisches Unternehmen arbeitet die SEIWO Technik GmbH im Sinne einer zukunftsorientierten und nachhaltigen Geschäftsstrategie an Projekten, die gänzlich neue Entwicklungen darstellen. Dabei werden die klassischen Geschäftsbereiche Ausstellungs- und Bühnenbau verlassen, um neue Geschäftsfelder zu erschließen. Bei den Projekten wird eng mit Partnern aus Industrie, öffentlichen Stellen und Forschung & Entwicklung zusammengearbeitet, so z. B. verschiedenen Fraunhofer Instituten und dem Institut für Umweltanalysen (IfU). Um den Bereich der innovativen Entwicklungen gezielt voran treiben zu können, ist die Ausgründung des Geschäftsbereiches Protect.Watch geplant.

Weitere Informationen über SEIWO Technick finden Sie auf der Homepage, klicke hier:

protectwatch

Infektionen schneller und sicherer erkennen mit künstlicher Intelligenz. Foto: Seiwo
Prof. Dr. med. habil. Lutz Mirow. Foto: Seiwo
Infektionen schneller und sicherer erkennen mit künstlicher Intelligenz. Foto: Seiwo
Entwickler Thomas Krause. Foto: Seiwo
Geschäftsführer Dr. Jan Wabst. Foto: Seiwo

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